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SUMMARY:Forschung live im Internet
DESCRIPTION:Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich berichten über ihre aktuelle Forschung. Via Internet können alle Interessierten daran teilnehmen. \nSpitzenforschung vom heimischen Sofa aus erleben: Diese Möglichkeit bietet das Forschungszentrum Jülich an. Jeden Donnerstag stellen Forschende um 15 Uhr ihre Arbeit in einer Videokonferenz vor. Rückfragen der Teilnehmenden und ein lebendiger Austausch sind ausdrücklich erwünscht. \nDonnerstag\, 3. März\, 15 Uhr\nWissenschaft online: „Wie wir den Energiematerialien Beine machen“\nProf. Dr. rer. nat. Michael Eikerling\,\nInstitut für Energie- und Klimaforschung IEK-13\, Theorie und computergestützte Modellierung von Materialien in der Energietechnik \nDer Fokus des IEK-13 liegt auf der Theorie\, Modellierung und Simulation komplexer Materialien\, die für den Einsatz in zukünftigen Energietechnologien benötigt werden. Prof. Dr. rer. nat. Michael Eikerling\, Leiter des Instituts\, zeigt\, wie diese Energiematerialien hinsichtlich ihrer Funktion und Lebensdauer in Brennstoffzellen\, Batterien\, Wasserelektrolysezellen und CO2-Reduktionszellen ausgesucht und optimiert werden. \nDie Beiträge des Instituts zielen darauf ab\, das grundlegende Verständnis elektrochemischer Phänomene zu verbessern\, die Entwicklung von maßgeschneiderten Materiallösungen und diagnostischen Ansätzen zu unterstützen und modellbasierte Werkzeuge für die Bewertung und Optimierung von Energiewandlern und -speichern zu entwickeln. \nDas Forschungsprogramm des IEK-13 umfasst eine Reihe von Themen mit Schwerpunkten in der Elektrokatalyse\, der Theorie von Grenzflächen\, der Entschlüsselung gekoppelter Transport- und Reaktionsphänomene in porösen Elektroden sowie der Modellierung von Materialabbau\, -alterung und -versagen.\nHierzu setzen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Methoden der theoretischen Physik\, der computergestützten Simulation und der Kontinuumsmodellierung ein und verknüpfen diese mit Methoden der Künstlichen Intelligenz\, um die Entschlüsselung komplexer Zusammenhänge entscheidend zu beschleunigen. \nDonnerstag\, 10. März\, 15 Uhr\nWissenschaft online: „Was mich meine Mutter über thermische Dynamik gelehrt hat – und wie sie die Energiewende unterstützt“\nFlorian Baader\nInstitut für Energie- und Klimaforschung IEK-10 Energiesystemtechnik \nDie Integration von immer mehr Strom aus erneuerbaren Energien in das Stromnetz führt dazu\, dass wir zu manchen Zeiten zu viel Strom haben\, während wir zu anderen Zeiten zu wenig Strom haben. Flexibilität ist daher erforderlich\, um den Bedarf zeitlich anzupassen. \nFlexible Prozesse z.B. in Gebäudeenergiesystemen und bei industriellen Prozessen können dies bieten\, haben aber manchmal eine langsame Dynamik. Jeder\, der schon einmal darauf gewartet hat\, dass ein Raum mit Fußbodenheizung oder sogar ein Nachtspeicherofen warm wird\, kennt das. \nFlorian Baader erläutert dies in seinem Vortrag. Er zeigt\, dass der optimale Betrieb von flexiblen Prozessen und Energieversorgungssystemen zu mathematischen Optimierungsproblemen führt\, die in Echtzeit nur schwer zu lösen sind. \nBaader wird daher zwei Ansätze diskutieren\, die er während seiner Promotion am Forschungszentrum Jülich entwickelt hat\, um das mathematische Optimierungsproblem zu vereinfachen\, um es in angemessener Zeit zu lösen und um trotzdem eine gute Lösung zu erhalten. \nDonnerstag\, 17. März\, 15 Uhr\nWissenschaft online: „Chancen und Herausforderungen der quantitativen Magnetresonanztomographie“\nDr.-Ing. Markus Zimmermann\nInstitut für Neurowissenschaften und Medizin INM-4\, Physik der medizinischen Bildgebung \nDie quantitative Magnetresonanztomographie (MRT) ist eine neue Variante der MRT\, die es ermöglicht\, Krankheiten früher und genauer diagnostizieren zu können. Dazu bestimmt sie verschiedene Parameter des Gewebes\, zum Beispiel den Wassergehalt oder die magnetischen Eigenschaften. Allerdings ist diese vielversprechende Technik bislang zu zeitaufwendig\, um sie im klinischen Alltag zu verwenden. Das INM-4 entwickelt neue Methoden\, die moderne Hochleistungsrechner einsetzen\, um die Messzeit der quantitativen MRT signifikant zu verkürzen. Dr.-Ing. Markus Zimmermann gibt einen Einblick in den aktuellen Forschungsstand. \nDonnerstag\, 24. März\, 15 Uhr\nWissenschaft online: „Das Hochwasser 2021 in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen – Hydrologische Einordnung\, Schadensanalyse und Wiederaufbau“\nProf. Dr.-Ing. Holger Schüttrumpf\nRWTH Aachen – JARA-Energy \nDas Hochwasserereignis 2021 hat in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz zu schweren Schäden geführt. Auf der Grundlage der Analyse des Hochwasserereignisses können Lehren für den zukünftigen Hochwasserschutz gezogen werden. \nProf. Schüttrumpf stellt aktuelle Projekte rund um den Wiederaufbau in den betroffenen Regionen vor. Er ist Direktor des Lehrstuhls und Instituts für Wasserbau und Wasserwirtschaft an der RWTH Aachen und Mitglied in JARA-ENERGY. Dort entwickelten Prof. Schüttrumpf und sein Team ein Hochwasser-Frühwarnsystem\, das zu erwartende Schäden an Gebäuden bis auf die Hausnummer genau vorhersagen soll.  \nHier geht es zu den Touren:\nwww.fz-juelich.de/touren \n
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