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SUMMARY:Frank Rogge bei Kunstverein Jülich
DESCRIPTION:Der Kunstverein Jülich stellt in seiner ersten Ausstellung nach der Sommerpause im Jülicher Hexenturm den Kölner Künstler Frank Rogge vor. Eröffnung der Ausstellung „Facetten der Malerei“ ist am Freitag\, 11. September\, 19.30 Uhr.  \nEs sind Arbeiten aus den verschiedenen Werkphasen zu sehen\, die sich in den Räumlichkeiten des Kunstvereins klar abbilden lassen. Im ersten Raum der Ausstellung werden Bilder aus den 90er Jahren präsentiert.  Darunter eine Arbeit\, die ausschließlich die vorderen Läufe eines Zebras im Großformat abbildet und sich wunderbar in den Ausstellungsraum einfügt. Der Musiker Paganini erwartet den Besucher im Treppenaufgang. Dabei handelt es sich um eine aktuelle Papierarbeit. Mit diesem Material arbeitet Rogge bereits seit Anfang der 80er Jahre. \nDer zentrale Ausstellungsraum überrascht mit überwiegend unbunten\, ja auf den ersten Blick fast schwarzen Bildern. Man wähnt sich beim Betrachten der Malerei in einem dunklen Zimmer\, um dann überrascht festzustellen\, dass das Wesentliche überdeutlich hervortritt. Mehrfache Übermalungen der Motive lassen diese Vorgänge wie einen Filter wirken\, mit welchem sich die Essenz des Gezeigten darstellen lässt. Beispielhaft dafür sind verschiedene Porträts und die Auseinandersetzung des Künstlers mit der Malerei Vermeers. Im Rondell des Turms ist eine plastische Arbeit installiert. Mit dieser Holzarbeit untersucht Rogge die Funktion der Kameraperspektive\, welche unsere Sehgewohnheiten nachhaltig beeinflusst hat. \nFrank Rogge hat seine Malerei  zu einem Instrument der Überprüfung seiner eigenen Wahrnehmung entwickelt. Dem Betrachter erschließt sich eine Kunst\, die in wesentlichen Teilen weitgehend unabhängig von Traditionen und Konventionen konzipiert worden ist. Insofern versteht sich der Künstler als Malereierfinder\, welcher den interessierten Betrachter in eine ganz eigene Welt der Bilder und Objekte einführt. Geboren 1959 in Leverkusen\, studierte Rogge in den achtziger Jahren an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Prof. Jan Dibbets. Der Künstler lebt und arbeitet in Köln. Näheres unter www.frankrogge.de im Internet. \nDie Ausstellung wird bis zum 27. September gezeigt. Öffnungszeiten sind samstags und sonntags jeweils von 11 bis 17 Uhr. Führungen mit dem Künstler finden jeweils sonntags\, 13.\, 20. und 27. September\, jeweils um 11 Uhr statt. Um Mundschutz und Anmeldung unter roselda@rocketmail.com wird gebeten. Da wegen der Abstandsregeln besondere Maßnahmen getroffen werden müssen\, wird auf die zusätzlichen Sonntagstermine ausdrücklich hingewiesen. \n
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