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SUMMARY:Jülicher Schlosskonzerte: Notos Quartett im PZ
DESCRIPTION:Das Notos Quartett gilt als eine „der herausragenden Kammermusikformationen der Gegenwart“ (FONO FORUM 09/2017). So bestechen Andrea Burger (Viola); Philip Graham (Violoncello)\, Antonia Köster (Klavier) und Sindri Lederer (Violine) durch ihre virtuose Brillanz und technische Perfektion\, wobei ihr Sinn für Balance und Zusammenspiel jedes Detail der Komposition hörbar mache. Nachdem die Jubiläums-Saison 2019/20 „40 Jahre Jülicher Schlosskonzerte“ auf halber Strecke ein unerwartet frühes Ende gefunden hat\, präsentiert die Reihe zur Eröffnung der neuen Konzertsaison am Sonntag\, 6. September\, das Notos Quartett mit Klavierquartetten von Mahler (Walton) und Brahms. \nSeit seiner Gründung im Jahr 2007 wurde das Notos Quartett bereits mit sechs 1. Preisen sowie zahlreichen Sonderpreisen bei internationalen Wettbewerben in Holland\, Italien\, England und China ausgezeichnet. 2017 wurde ihm darüber hinaus der zu diesem Zeitpunkt renommierte deutsche Musikpreis ECHO Klassik als Nachwuchskünstler des Jahres verliehen\, eine Auszeichnung\, die nur in den seltensten Fällen an ein Ensemble vergeben wurde.  \nAls Reaktion auf die ECHO Pop-Verleihung im April 2018\, in der ein Album mit antisemitischem und menschenverachtendem Gedankengut mit einem Preis ausgezeichnet wurde\, gaben die Musiker des Notos Quartetts als erste Künstler ihren ECHO wieder zurück. Sie lösten damit eine Protestbewegung aus\, der sich viele namhafte Künstler wie Igor Levit\, Daniel Barenboim und Marius Müller-Westernhagen mit der Rückgabe ihrer Preise anschlossen. Infolgedessen entschied sich der Bundesverband Musikindustrie\, die Marke ECHO komplett abzuschaffen.  \nDas Bestreben der Musiker\, neben den bekannten Meisterwerken auch verschollene und vergessene Werke der Gattung Klavierquartett aufzuspüren und einem breiten Publikum zu präsentieren\, spiegelt auch ihre Debüt-CD „Hungarian Treasures“ wider\, die im Februar 2017 bei Sony Classical/RCA erschienen ist. Diese beinhaltet unter anderem die Weltersteinspielung des Klavierquartetts von Béla Bartók\, für dessen Wiederentdeckung das Ensemble weltweit große Aufmerksamkeit und Anerkennung erlangte.  \nDas große Interesse am Notos Quartett und seinen außergewöhnlichen Programmen dokumentieren auch zahlreiche Konzertmitschnitte\, Interviews und Portraits in Rundfunk- und Fernsehanstalten im In- und Ausland\, wie dem ARD\, ZDF\, Deutschlandfunk\, BR\, SWR\, WDR\, MDR\, NDR\, RBB\, SR\, HR sowie dem BBC\, France Musique\, Radio4 Holland\, ORF Österreich\, P2 Schweden\, IPR USA und verschiedenen Sendern in Japan und Vietnam.  \nNeben Auftritten in renommierten europäischen Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie\, dem Konzerthaus Berlin\, dem Konzerthaus Wien\, der Wigmore Hall London\, dem Concertgebouw Amsterdam\, der Tonhalle Zürich\, dem BOZAR Brüssel\, dem Teatro la Fenice Venedig und bei den großen Festivals im Rheingau\, in Schwetzingen\, Würzburg\, Mecklenburg-Vorpommern\, Usedom und Radio France\, bereist das Quartett regelmäßig auch ferne Länder wie Russland\, China\, Japan und den südostasiatischen Raum.  \nUm die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten\, werden die Konzerte bis auf Weiteres aus der Kapelle ins PZ verlegt. Aber auch dort wird die Sitzplatz-Kapazität für alle Abonnenten „mit Abstand“ nicht ausreichen\, da zwischen höchstens zwei neben einander sitzenden Partnern ein ausreichender Abstand gewährleistet sein muss. Also werden die Musiker ihr Programm zweimal hintereinander – eventuell verkürzt\, auf jeden Fall aber ohne Konzertpause – aufführen\, jeweils um 17 und um 20 Uhr.  \nDie Zeit zwischen den beiden Konzerten wird benötigt\, um den Raum zu reinigen und zu desinfizieren. Aber auch die Musiker werden sich zwischendurch stärken müssen. Für den Besuch unserer Konzerte werden in Abstimmung mit dem Schul- und Ordnungsamt der Stadt Jülich weitere Hygiene-Regeln beachtet werden müssen unter anderem durch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes bis zum Sitzplatz und bis zum Ausgang. Das scheinbar unvermeidliche Husten während der\nSatzpausen wird damit eine neue Bedeutung bekommen: Wenn schon nicht zu Hause bleiben\, dann doch bitte die Schutzmaske aufbehalten!  \nInfos zu den Karten über tickets@schlosskonzerte-juelich.de \n
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