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SUMMARY:Liebesbriefe und Liebeslieder mit Susanne Duwe
DESCRIPTION:Schreibe mir nur endlich wieder! In wie viel Liebesbriefen und Liebesliedern ist nicht über die Jahrhunderte versucht worden\, das große Gefühl so auszudrücken\, dass das Gegenüber es spüren und glauben kann. „Liebeslieder und -Briefe“ lautet auch der Liederabend mit Susanne Duwe\, Ainoa Padron und Franco Melis am Sonntag\, 27. Oktober\, 20:00 Uhr in der Schlosskapelle der Zitadelle Jülich. \nSusanne Duwe\, die in Jülich geborene und hier bereits bestens bekannte Sopranistin\, eröffnet so zusammen mit ihren „Spielkameraden“ Ainoa Padron und Franco Melis die neue Konzert-Saison. Sie hat für das Publikum ihr „Briefe-Programm“ ausgewählt. Damit wird schon deutlich\, dass sie uns ins letzte Jahrtausend zurückführen möchte\, als man seine Gefühle noch nicht fast ausschließlich per Smiley auf dem Handy austauschte. Sie verspricht einen Abend voller Überraschungen mit eigentlich wohlbekannten Liedern von Schubert\, Mendelssohn\, Korngold\, Richard Strauß\, Mozart\, Poulenc und Kurt Weill. \nAn diesem Liederabend zeugen manche Liebesbriefe vom großen Gefühl aus längst vergangenen Tagen\, und die Lieder von Wolfgang Amadeus Mozart\, Franz Schubert\, Richard Strauß\, E. Korngold und Kurt Weill machen es hörbar. Einige Texte und Melodien erzählen die heiteren und glücklichen Geschichten von der ersten Schwärmerei und vom Verliebtsein. Und dann gibt es die dunklen Seiten der Liebe\, den Betrug\, die bitteren Enttäuschung und den schmerzhaften Verlust. Auch das bezeugen Briefe und Lieder. Hinter großem Pathos und ganz alltäglicher Sprache finden sich sämtliche Gefühle der Liebenden in allen Schattierungen. Und so unterschiedlich wie die Liebe besungen und die Briefe rezitiert werden\, so unterschiedlich sind auch Wort und Ton in Klang und Ausdruck. \nSusanne Duwes Klavierbegleiterin Ainoa Padron stammt aus Teneriffa und hat einen Lehrauftrag an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf. Damit wäre ein Liederabend im üblichen Format eigentlich schon komplett\, aber mit dem Comedian Franco Melis hat sich Susanne Duwe noch einen weiteren Typ in ihren „Sandkasten“ geholt\, der unser Konzertpublikum ins 21. Jahrhundert updaten wird.  \nWenige Restkarten ab 15 Euro unter tickets@schlosskonzerte-juelich.de oder bei Dr. Rudolf Weitz\, Tel. 02461 / 53360. \n
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