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SUMMARY:Schottisches Violinkonzert
DESCRIPTION:Das Collegium Musicum Jülich lädt am Samstag\, 4. Juli\, zum jährlichen Sommerkonzert ein. Zusammen mit dem Geiger Dragos Manza spielt das Jülicher Sinfonieorchester die „Schottische Fantasie“ von Max Bruch. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr im PZ Zitadelle Jülich. \nDragos Manza wurde 1988 in Rumänien geboren und erhielt bereits als Kind Violinunterricht. Nach seinem Studium an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar bei Friedemann Eichhorn gewann er mehrere nationale und internationale Wettbewerbe. Als Solist und Kammermusiker konzertiert er europaweit und ist seit der Spielzeit 2012/13 Erster Konzertmeister der Düsseldorfer Symphoniker. Sein Spiel zeichnet sich durch technische Brillanz\, musikalische Ausdruckskraft und stilistische Vielseitigkeit aus. \nDer erste Teil des Konzerts steht thematisch ganz unter dem Motto Schottland\, beginnend mit der Konzertouvertüre „The Land of the Mountain and the Flood“ des schottischen Komponisten Hamish MacCunn. Inspiriert von der Landschaft Schottlands\, zeichnet das Werk mit kraftvollen und lyrischen Klängen ein musikalisches Bild von Bergen\, Flüssen und der rauen Schönheit des Landes. Der Ouvertüre folgt dann das Max Bruchs Violinkonzert „Schottische Fantasie“. Inspiriert von schottischen Volksmelodien verbindet Bruch virtuose Solopassagen mit einer farbenreichen Orchesterbegleitung. In vier abwechslungsreichen Sätzen entfaltet sich eine stimmungsvolle Reise durch die Klangwelt Schottlands – von nachdenklich-lyrischen Momenten bis hin zu lebhaften\, tänzerischen Abschnitten. Die Fantasie vereint folkloristischen Charme mit romantischer Ausdruckskraft und bietet der Solovioline reichlich Gelegenheit\, ihre ganze Klangschönheit zu entfalten. \nIm zweiten Teil des Abends darf dann der sehr bekannte Reformationssinfonie op. 107 von Felix Mendelssohn Bartholdy gelauscht werden\, die 1830 anlässlich des 300. Jahrestages der Übergabe der Augsburger Konfession entstand. In dieser Sinfonie verbindet Mendelssohn romantische Klangsprache mit musikalischen Symbolen der Reformation. Besonders bedeutend ist das sogenannte „Dresdner Amen“\, ein feierliches Motiv\, das bereits zu Beginn erklingt. Im Finale verarbeitet der Komponist den Luther-Choral „Ein feste Burg ist unser Gott“\, der sich zu einem kraftvollen Höhepunkt entwickelt. Die Sinfonie steht für Glaubensstärke\, Hoffnung und geistige Erneuerung und zählt heute zu den wichtigsten Werken Mendelssohns. \nWeitere Informationen zum Solisten\, Programm und Orchester sind zu finden unter www.sinfonieorchester-juelich.de. \n
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