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SUMMARY:Sonderausstellung: „Licht-Zeichen. Die Kunst von Johannes Schreiter“
DESCRIPTION:„Licht-Zeichen. Die Kunst von Johannes Schreiter“ \nJohannes Schreiter zeigt Werke im Deutschen Glasmalerei-Museum Linnich \nDas Deutsche Glasmalerei-Museum zeigt ab dem 24. März die Ausstellung „Licht-Zeichen. Die Kunst von Johannes Schreiter“ mit erlesenen Werken des national und international renommierten Künstlers Professor Johannes Schreiter. Er wurde 1930 in Buchholz im Erzgebirge geboren und lebt in Langen\, im Bundesland Hessen. Professor Schreiter gilt als der bedeutendste Kirchenfenstermaler der Gegenwart. \nAls einer der namhaftesten Künstler und Lehrer seines Fachs hat er die Glasmalerei der Gegenwart – insbesondere die architekturgebundene – maßgeblich geprägt und weiterentwickelt.  \nJohannes Schreiter nahm Gastdozenturen in Großbritannien\, USA\, Kanada\, Australien und Neuseeland wahr. Er hielt Vorlesungen an Universitäten\, Kunsthochschulen\, Kunstvereinen\, in Museen und auf Kongressen. Zu seinen Publikationen gehören Werke wie: „Confessio 2000“\, „Wortfenster“ und „Mein Staunen“. Professor Schreiter zeigte sich für Glasfenstergestaltungen in der Bundesrepublik Deutschland\, in Frankreich\, Wales\, England\, Schweden\, Israel und den USA verantwortlich. \nEine grandiose Bereicherung für Deutsche Glasmalerei-Museum Linnich war das „Musikfenster“\, entworfen Anfang der achtziger Jahre im Rahmen des Fensterzyklus für die Heiliggeist-Kirche Heidelberg. Das Werk kam vor vielen Jahren zunächst als Leihgabe und später dankenswerter Weise als Schenkung ins Haus. Anknüpfend an die lange freundschaftliche Bindung zu Johannes Schreiter zeigt das Deutsche Glasmalerei-Museum Linnich die Sonderausstellung mit Werken von Professor Schreiter aus der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts sowie einige seiner Glasbilder aus dem 21. Jahrhundert von Sonntag\, 24. März bis Sonntag\, 27. Oktober 2019. Die Vernissage beginnt um 11.30 Uhr.  \nDie musikalische Begleitung übernimmt der herausragende Barockgeiger Gunar Letzbor aus Österreich. Er wird unter anderem unterhaltende Stücke des bekannten Violinisten und Komponisten Johann Vilsmayr (* 1663; † 11. Juli 1722 in Salzburg) spielen. \nLetzbor war einige Jahre als Konzertmeister tätig und bei zahlreichen Konzertreisen durch Europa\, USA und Japan trat und tritt Gunar Letzbor regelmäßig als Solist in Violinkonzerten und Recitals mit großem Erfolg in Erscheinung. Für seine Interpretation der „Capricci Armonici“ von G.B.Viviani bekam er einen „Cannes Classical Award“ verliehen. Besonderes Aufsehen erregte die Ersteinspielung der Violinsolosonaten von J.J.Vilsmayr\, G.A.P.Mealli und J.P.Westhoff. \nHerzlich willkommen zu „Licht-Zeichen. Die Kunst von Johannes Schreiter“. \n
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