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SUMMARY:Mokkafurchen me(e)t Baumhaus Boys & Co
DESCRIPTION:Die Mokkafurchen sind der Beweis\, dass man auch unter großem Alkohol-Einfluss durchaus noch Musik machen kann. Ob die Abenteuer vom Prof. Mett\, die Glorifizierung des goldenen Gerstensaftes oder einfach nur Lieder zum Mitgröllen\, die Mokkafurchen erzählen\, erheitern und machen Spaß. So sprach einst ein weiser Mann: „Solang die Faxe uns noch labe und die Zigarre glimme\, singen wir zusammen Knutsch mir die Kimme!“. Was soll man da noch hinzufügen… \nDoch auch der Bildungsauftrag kommt am Freitag\, 13. September\, im Kulturbahnhof ab 20:00 Uhr nicht zu kurz\, denn Fachgebiete wie Chemie („C2H6O – wir lieben Alkohol“)\, Germanistik („Bier wird mir MF geschrieben“) oder Mathematik („Mett hoch 3“) werden angerissen und geben jedem das gute Gefühl\, nicht nur Gehirnzellen zu verlieren sondern gleichermassen auch neue zu erlangen. Ambitionierte Musik-Inspektoren\, asketische Gemüse-Bionade-Liebhaber und noch-nicht-mal-im-keller-lachende Trauerklöße sollten sich lieber vorher mit dem Iro-Punk vor der Türe eine Flasche Kettenfett teilen\, um danach schwanken im Saal herumzutaumeln – da hat dann irgendwie jeder mehr von.  \nErgänzt wird das Team von Prof. Met durch die Baumhaus Boys\, die vor ungefähr 13 Jahren von vier Freunden aus verschiedenen Jülicher Bands in neuer Kombi gegründet\, um Songs der Lieblingsbands (Chocking Victim\, Bigwig…) im Proberaum und auffer Bühne zu zocken. Längst machen sie eigenen Kram irgendwo angesiedelt zwischen „Leftöver Crack“\, früher Rise against und Knochenfabrik.“ Die Liedtexte von BHB handeln vom Frust in neoliberaler Kapitalismuskackscheisse\, allgemeinen Eliten-Abfuck\, dem Wut auf Hippie-Rechtspopper und der Überwindung von persönlichen Selbstzweifeln und Einsamkeit durch Freundschaftspower. Die lang ersehnte Demo-EP ist endlich aufm Weg. https://www.facebook.com/baumhausboyz/ \nSchlussakkord mit „The Human Atombomb“. Randy (the band) haben ihre nie groß gewesenen Zeiten hinter sich und schimmeln wegen Erfolglosigkeit auf dem Abstellgleis rum\, und höchstens alle Jubeljahre werden sie zur Werkschau in Stockholm oder Quebec aufs Podium gezerrt. Die Kleinstadt Jülich\, bekanntermaßen das Schweden Deutschlands\, schickt vier Söhne der Stadt plus einen Ehrenbürger auf den Kreuzzug in Richtung eben jener Erfolglosigkeit. Aber: You can’t keep a good tribute band down. \n
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