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SUMMARY:Sportgeschichte der Zwischenkriegszeit
DESCRIPTION:Im Rahmen der virtuellen Vortragsreihe „StadtRäume – Weimar in der Region“ referiert Prof. Dr. Andreas Luh am Mittwoch\, 15. Dezember\, um 18 Uhr über „Die unternehmens- und sportpolitische Bedeutung des Betriebssports im Rheinland in der Zwischenkriegszeit am Beispiel von Bayer und Henkel“. Die Reihe wird vom Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V. als Teil des großangelegten Projektes zur Stadtentwicklung in der Zwischenkriegszeit in Europa gemeinsam mit dem Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen und dem LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte bzw. dem Portal Rheinische Geschichte veranstaltet. \nDie Zwischenkriegszeit war eine spannungsgeladene Zeit mit sozialpolitischen Errungenschaften und materieller Not\, mit wirtschaftlicher Modernisierung und strukturellen Krisenerscheinungen\, mit demokratischem Aufbau und autoritären Gefährdungen. Unter diesen spannungsgeladenen Bedingungen entwickelte sich der Betriebssport in Großunternehmen zu einem unternehmens-\, sozial- und sportpolitisch bedeutsamen\, häufig unterschätzten Phänomen\, das die Alltagswelt Tausender Belegschaftsangehörige insbesondere im rheinisch-westfälischen Industrierevier prägte und die Lebensumstände der Zeit widerspiegelte.  \nBetriebssport wurde zu einem systematischen Bestandteil der betrieblichen Sozialpolitik in einer Zeit\, die von Großkonzernbildung\, Massenstreikbewegungen\, Hyperinflation\, Modernisierung\, sozialpartnerschaftlichen Konzepten\, Rationalisierungsbestrebungen und Wirtschaftskrise geprägt war. Am Beispiel der niederrheinischen Großunternehmen Bayer und Henkel soll die Entwicklung und Bedeutung des Betriebssports in dieser Zeit aufgezeigt werden. \nNach vorherige Anmeldung unter der Mailadresse rheinische-geschichte@lvr.de wird der entsprechende Zoom-Einwahllink zugesandt. \nAbbildung: Henkel Werkssportfest 1932\, SV Henkel und Lehrlingssport. \n
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