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SUMMARY:TOUCHPOINTS – Kunst\, die berührt
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung von Sopio Kiknavelidze und Gerold Malß vom 5. April bis 8. Mai in der Kultur-Werkstatt des Kunstvereins Jülich e.V. in der Düsseldorfer Straße 10. \nSopio Kiknavelidze ist eine georgische Künstlerin\, die an der State Academy of Art in Tbilisi (Tiflis) von 2006 bis 2010 Kunst studiert und ihren Abschluss als Bachelor gemacht hat. Sie ist eine erfahrene Illustratorin mit einem Backround als Malerin. Sopio illustriert Kinderbücher und Websites\, ist in den sozialen Medien zuhause und betätigt sich gelegentlich als Wandmalerin. Sie beherrscht das Malen mit Öl\, Tempera und Aquarell sowie das Zeichnen mit Tinte\, Kohle und Bleistift. Außerdem gibt sie Kindern mit Entwicklungsstörungen Kunst- und Handwerksunterricht. \nDie Künstlerin malt hauptsächlich mit Eitempera\, einer sehr alten Technik\, die ziemlich populär und weit verbreitet im Mittelalter und in der frühen Renaissance-Periode wurde. Tempera-Gemälde bestechen durch ihre lebendigen Farben\, wovon sich die Besucher der Ausstellung selbst überzeugen können.  \nGerold Malß hat sich erst spät dem künstlerischen Schaffen zugewandt. Einer mehrjährigen Phase im Bereich Raumplanung und Objektdesign Ende der 80er Anfang der 90er Jahre folgten 20 Jahre reiner Verwaltungsarbeit. Der Wunsch\, kreativ zu sein\, war jedoch auch während dieser Zeit allgegenwärtig und es entstanden einige interessante Werke\, unter anderem auch ELEKTRA\, eine zwei Meter hohe Skulptur aus ausrangierten Platinen und Computerteilen\, die auch jetzt in der Ausstellung zu bewundern ist. \nDie Arbeiten des Künstlers umfassen neben analogen und digitalen Collagen\, die oft dreidimensionale Strukturen haben\, auch Skulpturen und Objekte. Materialien\, die dabei zum Einsatz kommen\, stammen meist aus ausrangierten Bauteilen\, Wegwerfartikeln und Computerplatinen.  Oft haben seine Werke einen politischen Hintergrund. Bevorzugte Themen betreffen den Zustand unserer Erde\, angefangen beim Klimaschutz\, dem Artensterben und der Verschwendung von Ressourcen. Aber auch Themen wie Integration\, Diskriminierung und Gendergleichheit spiegeln sich in seinen Arbeiten wieder. In der aktuellen Ausstellung zeigt Gerold eine kleine Auswahl seiner Collagen sowie die Skulptur ELEKTRA mit einem Video über Ressourcenverschwendung. \nDie Öffnungszeiten der Kultur-Werkstatt in der Düsseldorfer Straße 10 in Jülich sind Donnerstag von 15-18 Uhr und Samstag von 11-14 Uhr. \nAm 9. und 10. April findet in der Kultur-Werkstatt ein gemeinsamer Kurs von Sopio und Gerold statt\, in dem es um Collagen\, Strukturpasten und Malen mit Eitempera geht. Anfragen zur Kursbeschreibung  bitte an info@kunstverein-juelich.de oder telefonisch unter 0171 / 3508456. \n
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LOCATION:Kultur-Werkstatt des Kunstvereins\, Düsseldorfer Straße 10\, Jülich\, NRW\, 52428\, Deutschland
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