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Zu Besuch bei „Amélie“

Auch mit vielen kleinen Taten kann man das Leben der Mitmenschen ein Stück verbessern – wie das geht, erfahren Interessierte am 26. November bei der Kulturfahrt des Kulturbüros der Stadt Jülich. Mit dem Bus geht es zum Musical „Amélie“ ins Grenzlandtheater Aachen.

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Bushaltestelle. Foto: stux/ Pixabay
Bushaltestelle. Foto: stux/ Pixabay
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Amélie ist eine Träumerin. Geprägt von ihren Kindheitserfahrungen geht sie schüchtern und introvertiert durch die Welt. Sie meidet persönliche Kontakte, obwohl sie in einem Café, einem Ort der Begegnung, arbeitet.

Stattdessen versucht Amélie, mit vielen kleinen Taten für ihre Mitmenschen das Leben ein Stück besser zu machen. Dabei ist ihr Anonymität besonders wichtig.

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Doch um nicht nur den anderen Menschen, sondern auch sich selbst zum Glück zu verhelfen, muss sie Mut beweisen und sich öffnen. Und als sich ihr die Chance auf Liebe bietet, erkennt Amélie, dass sie auch aussprechen muss, was sie auf dem Herzen hat.

Das Musical basiert auf dem Film „Die fabelhafte Welt der Amélie“. Ein faszinierendes Stück, das dazu ermutigt, die eigene Stimme zu finden und offen für Neues zu sein.

Der Bus fährt pünktlich um 18.15 Uhr vor dem Neuen Rathaus Jülich, Große Rurstraße 17, ab. Die Vorstellung beginnt um 20 Uhr.

Vorher gibt es eine spezielle Einführung für die Teilnehmenden der Kulturfahrt. Anschließend bringt der Bus die Teilnehmenden wieder zurück nach Jülich.

Tickets sind bis zum 5. November auf der Internetseite des Kulturbüros, bei der Stadtbücherei Jülich sowie dem Kiosk im KuBa erhältlich (jeweils nur Barzahlung). Es handelt sich dabei um ein Kombiticket für die Busfahrt und die Musicalvorstellung.

Die Karten für den Einlass vor Ort werden im Bus ausgegeben. Die Kosten für Ticket und Busfahrt belaufen sich auf 49 Euro pro Person.

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Hightech auf historischem Boden - Jülich ist eine Stadt mit großer Vergangenheit. Mit über 2000 Jahren gehört sie zu den Orten mit der längsten Siedlungstradition in Deutschland. In der historischen Festungsstadt und modernen Forschungsstadt, die sich auch mit den Schlagworten „Stadt im Grünen“, „Einkaufsstadt“, Renaissancestadt“, „Herzogstadt“ und „kinder- und familienfreundliche“ Stadt kennzeichnen lässt, leben heute ca. 33.000 Menschen.

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