„Zwei Orte – ein Wir“ so wandten sich im Juli die Ortsvorsteher von Mersch, Gerd Wolff, und Pattern, Hans Peter Schmitz an Bürgermeister und Stadtrat. Ihr Anliegen: Ein gemeinsames Dorfgemeinschaftshaus, das am Sportplatz in Mersch am Nösserkamp seinen Platz finden soll. Dieser Vorschlag entstammt einem gemeinsamen Treffen mit ortsansässigen Vereinen. Natürlich ist die schnellstmögliche Umsetzung das Ziel. Die Pläne sind bereits gezeichnet und die Gründe liegen auf der Hand: Im Doppelort gibt es keinen Raum, der für Vereine oder die Einwohnerschaft für private Feiern von Hochzeit, Taufe, Kinderkommunion oder zum Trauer- Kaffee zur Verfügung steht. Zelte zu „legen“, wie zu Karneval, ist mit hohen Kosten verbunden. Die bereits vorhandenen Bauten – Alte Schule Pattern und Heinrich Bardenheuer-Haus in Mersch, seien für die Nutzung nicht mehr geeignet. Grundsätzlich waren die Ratsmitglieder sich einig, dass die Pläne weiter verfolgt werden sollten – allerdings erst nach der Sommerpause.
Ein Haus, um Gemeinschaft zu Feiern
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