Im jüngsten Planungs- Umwelt- und Bauausschuss stellte die SPD Nachfragen zum Fortschritt in Sachen Neubau und Zusammenlegung der Löschgruppen Welldorf und Güsten. Im Detail wurde nach dem Planungsstand und einem zeitlichen Erwartungsrahmen sowie damit verbunden der Priorisierung im Vergleich zu anderen Maßnahmen gefragt. Ebenso nach der finanziellen Umsetzbarkeit und der Zukunft des Güstener Justinahauses und der dort ansässigen Vereine.
Der Brandschutzbedarfsplan, verdeutlichte die Stadtverwaltung einmal mehr, sei keine freiwillige Leistung, die Umsetzung sei verpflichtend. Allerdings könnten die Maßnahmen aktuell nur sukzessive und der Reihe nach angegangen werden, da Grunderwerb und Schaffung von Baurecht eine grundlegende Rolle spielten. Die Zusammenlegung der Löschgruppen und der ebenso der Neubau seien allerdings beschlossene Sache.
Priorität haben, so die Antwort der Stadtverwaltung, die abschließenden Lösungen für die Ortsteile Bourheim und Barmen, wobei Zwischenlösungen in der Umsetzung seien. Die neue Hauptwache Jülich an der Römerstraße befinde sich zudem im Umsetzungsverfahren.






















