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Mit Kirchberger Tön‘ zum Zoch

Oben gute Laune, unten gute Laune, das hatten die Kirchberger heute im Oberdorf und im Unterdorf. Zum dritten Mal in Folge dürfen sie am Straßenrand nun wieder Kamelle sammeln in ihrem Ort, wo der Umzugs-Karneval im jahr 2018 zum letzten Mal vor sich hinplätscherte.

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Foto: Sonja Neukirchen
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Von Plätschern konnte in diesem Jahr auch wieder keine Rede sein, denn die Kamelle-Tüten waren voll und die Straßen trotz der Kälte gut gesäumt. Der Regen hatte sich entschieden, mittags auch Schluss zu machen und nicht mehr zu plätschern. Also, alles gut fürs Dorf.

Das Motto lautete dieses Mal: „Ob Bürgerhalle oder Zelt, mer feere, wie och emme et fällt.“ „Auch wenn sich vor wenigen Jahren der Kirchberger Karnevalsverein aufgelöst hat, dürststete es dem Dorf nach einem hiesigen Karnevalszug. Und der Dorfverein hat zugehört und dafür extra die Vereinssatzung geändert, um das möglich zu machen. Und nun findet de Zoch zum dritten Mal in Folge statt und die Leute nehmen es liebend gerne an“, weiß Thomas Jelen aus dem Vorstand des Dorfvereins Zukunft Kirchberg e.V., der mit einem kleinen engagierten Team zusammen wieder das Karnevals-Fest im Dorf organisiert hat. Auch die After-Zoch-Party im Jugendheim gehörte natürlich wieder mit dazu.

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Kleiner Spaß: Auch ein Kirchberger Karnevalssong war mithilfe von KI komponiert worden, um für eine eigene Note zu sorgen. Fünf Gruppen, darunter auch wieder Gast Bourheim, zogen durch die Straßen auf einer geänderten Route. Die Gruppe der Dorfgemeinschaft hatte sich dieses mal, passend zur Witterung, das Motto „Après Ski – Hüttengaudie auf der Kirchberg Alm“ ausgedacht. Für Mallorca Kostüme hätten die Temperaturen auch nicht ausgereicht.


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Sonja Neukirchen
M.A. Politikwiss./Soziologie (Uni Bonn 1998), Mitglied im Deutschen Fachjournalistenverband DFJV. Geborene Jülicherin, bekennende Rheinländerin. Versucht das Leben deshalb nicht zu ernst zu nehmen. Schreibt gerne von Menschen, Macht und Mäusen.

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