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Klingeln und Scheppern am 12. März

Am Donnerstag, 12. März findet der Landesweite Warntag statt.

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Foto: BBK
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Auch Nordrhein-Westfalen testet wieder seine Warnmittel. Ein besonderer Fokus soll in diesem Jahr auf das Thema „Selbstschutz“ gerichtet werden. Gerade in der heutigen Zeit sei es wichtig, dass sich die Bevölkerung eigenständig vorbereitet, weil die individuelle Vorsorge eines jeden Einzelnen Leben schützen, Schäden begrenzen und Einsatzkräfte entlasten kann. Das Ministerium des Innern hat dazu die Broschüre „Selbstschutztipps für den Katastrophenfall“ herausgegeben. Diese finden Sie online: https://www.im.nrw/themen/gefahrenabwehr/versionen_selbstschutzguide.

Ziel dieses Probealarms ist es, die Bevölkerung weiter zu sensibilisieren, die Warnprozesse zu optimieren und das Zusammenspiel sowie die Funktionalität der unterschiedlichen Warnmittel zu testen. Zusätzlich werden Warnmeldungen über das Modulare Warnsystem (MoWaS) über die Warn-Apps „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) und „KATWARN“ und das sogenannte Cell Broadcast (automatische Versenden von Warnungen an Mobilfunkgeräte) ausgelöst.

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Am Donnerstag, 12. März findet der Landesweite Warntag statt. Dazu heulen an diesem Tag um 11 Uhr die Sirenen. Unter www.warnung.nrw hat das nordrhein-westfälische Innenministerium ausführliche Informationen zum Thema Warnung und zum landesweiten Warntag bereitgestellt. Des Weiteren werden Hinweise auch über die Social-Media-Kanäle WhatsApp, Facebook und Instagram veröffentlichen.

Weiterführende Informationen zu den unterschiedlichen Warnmitteln, wie z.B. Cell Broadcast und NINA, bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) auf https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/warnung-vorsorge_node.html.


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