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Was Gärtnern mit Politik zu tun hat

Eva Behrens-Hommels Vortrag in der Christuskirche verspricht interessante Einblicke und beleuchtet unter anderem die Frage, warum Gärtnern durchaus politische Dimensionen hat.

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Foto: Britta Sylvester
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Unter dem Dach des „KULTurCAFÉs“ der Evangelischen Erwachsenenbildung steht ein Vortrag zu einem eher ungewöhnlichen Thema in der Christuskirche auf der Agenda. Es geht um das sogenannte „Victory Gardening – Gärtnern für den Sieg“.

Eva Behrens-Hommel gibt Einblick in die politische Bedeutung des Gärtnerns seit Ende des 19. Jahrhunderts. Dabei schlägt sie einen großen Bogen von den Gemüsegärten um das Weiße Haus und englischen Gartenstädten im Dienst sozialreformerischer Stadtplanungen über die Laubenpieper-Kultur bis hin zu Studentenstädten mit entsprechenden Gartenanlagen. Nicht zu vergessen die Vorteile des Gärtnerns während der Ausgangssperren im Zug der Pandemie und das „Victory Gardening“ in Kriegs- und Krisenzeiten für den Sieg.

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Vortrag „Victory Gardening“ MI 02|09
Christuskirche | Düsseldorfer Straße 35 | 10 bis 11.30 Uhr


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