„Jülich – seid Ihr alle da?“ rief „Fahrerflucht“ dem Narrenvolk zu. Da möchte man antworten: „Klar, seht Ihr doch!“. In die ausverkaufte Muschel waren beim Konfettiball über 2000 Jecke gekommen, um in bester Feierlaune zu schwofen und mitzusingen. Friedlich badeten Gäste im Konfettiregen im „Trockenen“ bis tief in die Nacht. Genau gesagt so lange, bis gegen 0 Uhr auch DJ Hard alias Simon Schaffrath die Regler runterzog und sich der Saal langsam leerte. Fest etabliert hat sich dieser neue „melting pot“ im Jülicher Karneval.
Die veranstaltenden Gesellschaften ziehen ein sehr positives Fazit. Nur siebenmal kamen die Einsatzkräfte der Rettungsdienste zum Einsatz – „aber nichts Schlimmes“, wie zu hören war. Begeistert sind die Akteure nicht nur von der Gästezahl, sondern auch davon, dass es eine generationsübergreifende Party war mit einem Publikum zwischen 20 und Ü60. Angenommen wurde offenbar auch das Cashless-System. Erstmals ging die Party bargeldlos über die Bühne.
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