Start Galerie Galerie 2026 …und in der Muschel funkeln die Stern(chen)

…und in der Muschel funkeln die Stern(chen)

Starcontest der KG Rursternchen war ein voller Erfolg

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Foto: Volker Goebels
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Vor vollem Haus und bei rund herum guter Stimmung konnten Präsident Peter Lontzen und Sarah Hülsmann die begeisterten Besucher des Starcontest in der Jülicher Muschel begrüßen. Bereits zum 9. Mal fand dieser nun statt, es handelt sich um einen Tanzwettbewerb für alle Showtanzgruppen egal ob weiblich, männlich oder gemischt. Der Einladung der Jülicher Rursternchen waren insgesamt 15 Gruppen gefolgt. Die Showlights aus Waldenrath rückten gar noch am Veranstaltungstag nach.

Los ging es mit der vereinseigenen Gruppe Starlights als Eisbrecher. Was dann folgte war wirklich ein Programm der Superlative: In drei Blöcken präsentierten sich die Tänzerinnen und Tänzer und zeigten fantastische Kostüme, spektakuläre Hebungen und Figuren, fantasievolle und witzige Geschichten und begeisterten so das Publikum. Die Stimmung war ausgelassen, auch Dank der zum Teil mitgereisten Fan-Gruppen.

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Nach Mitternacht stand dann die Gewinnergruppe fest: Die Tanzfabrik aus Würm mit dem Thema „Schwiegermutters Geschenk“ konnte die Jury überzeugen und sicherte sich Platz 1. Auf Platz 2 folgten die Däppstreet Nudeln mit dem Thema Let it Bee, auf Platz 3 die Gruppe Venga aus Lindern, die sich mit ihrem Krabbenchaos zusätzlich auch den Fairnesspreis, vergeben durch alle Tanzgruppen sicherten.

Fotos: Volker Goebels

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Andrea Eßer
In Jülich geboren und dann nach der Schule ab in den Süden zum Studium der Wortjonglage. Nach einer abwechslungsreichen Lehrzeit mit den Prominenten dieser Welt, überwog das Heimweh nach dem schönen Rheinland und Jülich im Speziellen. Deckname Lottofee, liebt ihre Familie, Süßigkeiten, Kaffee, alles Geschriebene und Torsten Sträter. Anfällig für sämtliche Suchtmittel (nur die legalen natürlich). Hat schon mal eine Ehrenurkunde gewonnen und ihre erste Zeitung bereits mit zehn Jahren herausgegeben. Hauptberuflich strenger Händchenhalter eines Haufens vornehmlich junger Männer. Der Tag hat notorisch zu wenige Stunden für alle Pläne und kreativen Vorhaben, die meiste Zeit etwas verwirrt.

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