51 Wohneinheiten in Jülich sind im letzten Jahr im Rahmen des Wohnraumförderprogramms gefördert worden. Für das vergangene Jahr wurden dem Kreis Düren Wohnungsbaumittel in Höhe von 13,8 Millionen Euro zugewiesen, heißt es in einer aktuellen Mitteilung des Kreises. Im Laufe des Jahres habe das Land dann noch zusätzliche Fördermittel bereitgestellt, die den Handlungsspielraum des Kreises nochmals deutlich erweitert hätten. Insgesamt konnten so rund 34 Millionen Euro eingesetzt werden, mit denen die Förderung von insgesamt etwa 150 neuen Wohneinheiten ermöglicht wurde.
Zu den 51 Wohneinheiten in Jülich kommen im 15 in Heimbach und 39 auf Dürener Stadtgebiet hinzu. Weitere Objekte seien in Aldenhoven und Langerwehe gefördert worden. Damit unterstrichen Land und Kreis, nach eigenen Aussagen, gemeinsam ihr klares Bekenntnis zur Stärkung der regionalen Wohnraumentwicklung und zur Schaffung zukunftsfähigen und sozial geförderten Wohnraums, der dringend benötigt würde.
Die geförderten Projekte leisteten einen wichtigen Beitrag zur Entlastung des Wohnungsmarktes im Kreis. Entstehen sollen moderne, energieeffiziente und familienfreundliche Wohnungen, von denen insbesondere Haushalte mit geringem und mittlerem Einkommen profitieren. Um eine geförderte Wohnung beziehen zu können, muss immer ein aktueller Wohnberechtigungsschein vorliegen. Gleichzeitig stärken die Investitionen die lokale Bauwirtschaft, so der Kreis. Es würden Arbeitsplätze gesichert und die Kommunen dabei unterstützt, attraktive und lebenswerte Wohnquartiere zu entwickeln.




















