Die evangelische Erwachsenenbildung lädt zu einem hybriden Seminar mit dem Musikwissenschaftler und -journalisten Pedro Obiera ein. Am 5. Juni jährt sich zum 200. Mal der Todestag des Komponisten Carl Maria von Weber.
Was weder Mozart mit der „Zauberflöte“ noch Beethoven mit dem „Fidelio“ gelungen ist, konnte Carl Maria von Weber mit dem „Freischütz“ durchsetzen. Sich mit einer in Text, Handlung und Musik deutsch ausgerichteten Oper gegen die Übermacht der alles beherrschenden italienischen Oper zu behaupten, womit er das Musiktheater des 19. Jahrhunderts stark beeinflusste. Und zwar nicht nur, wenn auch besonders nachhaltig, die Musikdramen Richard Wagners, sondern auch spätere Komponisten wie Gustav Mahler, Richard Strauss und Hans Pfitzner. Weber ermöglicht tiefe Einblicke in die Entwicklung der Musikgeschichte des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.
Die Reihe findet am 26. Februar und 5. März jeweils von 17 bis 18.30 Uhr statt. Eine Teilnahme ist sowohl im Peter-Beier-Haus als auch online möglich. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Anmeldungen werden über die Webseite der Erwachsenenbildung, per Email an eeb.juelich@ekir.de oder telefonisch unter der Rufnummer 02461 / 9966-22 mit Angabe vollständiger Adressdaten und der Kurs-Nr. 23C-40-008.
Seminar DO 26|02 und DO 05|03
Peter Beier-Haus, Aachener Straße 13a und online | 17 bis 18.30 Uhr | Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich | Teilnahmegebühr 16 Euro



















