Start Nachrichten Brauchtum Party mit AxelF. , JJ, vielen Jecken und 11 Gesellschaften

Party mit AxelF. , JJ, vielen Jecken und 11 Gesellschaften

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Bürgermeister Axel Fuchs übergibt den Stadtschlüssel an das Kinderprinzenpaar. Foto: Volker Goebels
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Aufmarsch, Begrüßung, Orden, Tanz, Abmarsch – Tusch! Und das elfmal. Richtig was los war beim Rathaussturm, bei dem jene jecke Zahl an Gesellschaften die denkmalgeschützte lange Treppe im Foyer hinauf- und hinabstiegen. Natürlich guckt da keiner – außer um 11 Uhr 11 – auf die Zeit und es wurde so lang stimmungsvoll und ausgelassen gefeiert, dass schon „die Muschel tanzte“.

Viel Mühe macht sich der Personalrat mit Jürgen Hennes an der Spitze – der erste der zwei „Js“ (sprich: Jays) – jedes Jahr mit dem Motto. 2026 heißt es: Fehlt uns auch der Badespaß, bei Pasqualini wird man nass. Der zweite „J“ – Jürgen Breuer – sorgte für den fließenden Alaaf-Jülich-Lebkuchenherzen-Orden der Stadt, mit dem alle Gäste versehen wurden. Axel F, wie Andreas Steinbusch als Kopf der Jubilare von der GkG Fidele Brüder den Bürgermeister als Klassiker mit viel Launigkeit ankündigte, hatte gleich zum Start die Macht über „sein Haus“ verloren, natürlich nicht ohne sich vorher beim Kollegium zu bedanken, die das Fest vorbereitet hatten und erneut dafür sorgten, dass die Gäste nicht mit trockenen Kehlen feiern musste.

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Endlich wieder närrische Majestäten in Jülich, die den Stadtschlüssel übernehmen konnten! Das Kinderprinzenpaar der Stadtgarde brachte wieder alles mit, was der Hofstaat hergab und präsentierte sich inklusive Liedgut aufs beste -mit den „unfassbarsten und besten Pagen dieser Welt“ an der Seite. Respekt für dieses Quartett, dass wahrhaft königlich diszipliniert ist. Selbst dann, wenn es mal gesundheitlich nicht so gut geht. Auf diesem Weg: Gute Besserung, Prinzessin Anastasia. Ob der strahlende Prinz Philipp den Stadtschlüssel wieder hergibt, ist noch fraglich. Als Symbol der Macht und mit einem Wert von 140 Millionen hielt der Prinz ihn zumindest erheblich fest in Händen.

Dass es neben viel eingespielter Musik zu den Tanzvorführungen auch Live-Musik gab, dafür sorgten die 55 + 5 jährigen Jubilare der KG Strohmänner. Sie hatten „de Heggete“ im Gepäck und sorgten für die erste Runde Schunkelstimmung, ehe die CCKG mit ihrem Dreigestirn aufliefen und natürlich einmal mehr eine Abordnung ihrer Kapelle „Les6Kölsch1Cola“ mitbrachten. Die Aufforderung „Drink doch ene mit“ kam etwas spät, aber das kuschelige Gefühl von „Die kleine Kneipe“ setzte sich auch bis in die hinteren Reihen des Rathauses fort. Erst nach 15 Uhr war an diesem Tag „Schluss mit lustig“ im Rathaus.

Fotos Volker Goebels und Britta Sylvester

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