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30 Touren für Entdeckungsfreudige

Der indeland Tourismus e.V. hat sein neues Erlebnisprogramm für 2026 vorgestellt.

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Mehr als 30 geführte Touren, Exkursionen sowie besondere Veranstaltungen, die das ganze Jahr über in der Region stattfinden bietet in dieser Saison der Verein indeland Tourismus an. Ziel ist es, den Wandel des indelands erlebbar machen. Geführte Wanderungen, Spaziergänge und thematische Veranstaltungen vermitteln Hintergründe zu Landschaft, Geschichte und Zukunft. Gleichzeitig bieten die Angebote Raum für Begegnungen und neue Perspektiven auf eine Region, die sich derzeit stark verändert.

Ob aktiv oder entspannt unterwegs, die fachkundige Begleitung ermöglicht einen besonderen Einblick in Natur, Kultur und die Entwicklung des indelands. Darüber hinaus bündelt das Programm auch ausgewählte besondere Veranstaltungen in den indeland-Kommunen. Zu den Höhepunkten zählen unter anderem eine Bärlauch-Wanderung im Frühling, eine Führung durch die Renaissance-Stadt Jülich mit ihren historischen Festungsanlagen, verschiedene Touren rund um den Tagebau Inden sowie eine Exkursion zu den Wildpferden auf der Sophienhöhe, die heute als Landschaftspfleger in der rekultivierten Tagebaulandschaft leben.

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„Das indeland ist eine Region in Bewegung. Mit unserem Erlebnisprogramm laden wir Menschen dazu ein, diese Entwicklung aus nächster Nähe kennenzulernen – draußen in der Landschaft, bei spannenden Geschichten und im direkten Austausch. Unsere Touren zeigen, wie viel es hier zu entdecken gibt, sowohl für Gäste als auch für die Menschen, die hier leben“, erklärt Sabine Spohrer, Geschäftsführerin des indeland Tourismus e. V. Das vollständige Programm sowie Buchungsmöglichkeiten finden Interessierte unter www.indeland-erleben.de.

Hintergrund
Der indeland Tourismus e. V. ist ein Zusammenschluss der Städte Eschweiler, Jülich und Linnich, der Gemeinden Aldenhoven, Inden, Langerwehe und Niederzier sowie des Kreises Düren. Ziel des Vereins ist es, die Region rund um den Tagebau Inden und den künftigen Indesee touristisch weiterzuentwickeln. Während der Füllphase des Sees sollen attraktive Angebote in den Bereichen Übernachtung, Gastronomie und Freizeit entstehen. Im Fokus steht dabei auch die „Zeit der Zwischennutzung“: eine spannende Übergangsphase, in der die entstehende Tagebaufolgelandschaft als Erlebnisraum für Einheimische und Gäste inszeniert wird.


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