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E.T.A. Hofmann und die Musik

Zum 250. Geburtstag widmet die evangelische Erwachsenenbildung dem Musiker, Schriftsteller und Zeichner E.T.A. Hofmann eine zweiteilige Seminarreihe.

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Peter Beier Haus. Foto: Archiv PuKBSuS
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Am 24. Januar vor 250 Jahren wurde mit dem Multi-Talent E.T.A. Hoffmann einer der nachhaltigsten Wegbereiter der „schwarzen Romantik“ geboren. Obwohl er sich selbst eher zum Komponisten berufen fühlte, ist er vor allem als Literat mit seinen Novellen, zu denen unter anderem „Der Sandmann“ oder „Nussknacker und Mäusekönig“ sowie Romane wie „Die Elixiere des Teufels“ gehören, in die Literaturgeschichte eingegangen. Auch wenn seine eigene musikalische Karriere erfolglos geblieben ist, hat er eine magische Anziehungskraft auf bedeutende Musiker ausgeübt. Am bekanntesten auf Robert Schumanns „Kreisleriana“, Jacques Offenbach, der „Le Contes d’Hoffmann“ vertonte und Peter Tschaikowsky, der das berühmte Ballett „Der Nussknacker“ schuf. Auch Literaten wie Edgar Allan Poe und indirekt sogar Stephen King soll er beeinflusst haben. Musikwissenschaftler Pedro Obiera setzt sich mit dem musikalischen Schriftsteller in einer zweiteiligen hybriden Seminarreihe auseinander.

Die Reihe findet am Donnerstag, 22. und 29. Januar, jeweils von 17 bis 18.30 Uhr statt. Eine Teilnahme ist sowohl im Peter-Beier-Haus, Aachener Straße 13a, als auch online möglich. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Anmeldungen werden über die Webseite www.eeb-kkrjuelich.de, per Email an eeb.juelich@ekir.de oder telefonisch unter der NUmmer 02461 9966-22 mit Angabe vollständiger Adressdaten und der Kurs-Nr. 23C-40-007 entgegengenommen. Die Gebühr für die gesamte Reihe beträgt 16 Euro.

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