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Originalschauplätze „gegen das Vergessen“

Kriegshandlungen haben oft einen Namen. Bekannt ist aus dem 2. Weltkrieg in Jülich die Operation Queen, die zur 99 prozentigen Zerstörung Jülichs im November 1944 führte. Weniger bekannt ist die vom Operation Grenade: Sie begann in der Nacht vom 22. auf den 23. Februar, als es Teilen der 9. Armee gelang, die Rur am 23. Februar bei Linnich, Jülich und Düren zu überqueren.

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Foto: Volker Goebels
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Im Auftrag des indeland Tourismus e.V. hat Albert Trostdorf die Führung zur Operation Grenade geleitet. Besprochen wird mit den Interessierten, wie der Angriff der Alliierten 1945 in Jülich ablief und wortwörtlich aussah. Auf Vergleichsfotos zeigt Trostdorf, wie damals der Krieg verlief und die Ruinen Jülichs das Stadtbild prägten.

Vom Treffpunkt Südbastion zum Rurufer und Hexenturm geht es weiter bis zur Zitadelle. Thematisiert werden die taktischen Maßnahmen dieses Kampfes und die Gegenwehr der Deutschen. In der Zitadelle erzählt Albert Trostdorf auch von britischem und amerikanischem prominenten Besuch.

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Sein Motto lautet „gegen das Vergessen“. Vielseitige und regelmäßige Angebote füttert er mit seinen Erkenntnissen und Erlebnissen, die er mit Zeitzeugen oder durch sein großes Interesse am Zweiten Weltkrieg erlangt hat. Er möchte mit seinem Wissen besonders an die Schicksale der Menschen erinnern, um eine Wiederholung solcher Zeiten zu vermeiden. Gerne gibt er diese Themen auch an die jüngere Generation weiter, um Aufklärung und Verständnis zu schaffen.

Fotos: Volker Goebels

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