Ziel der Initiative ist es dabei, das lokale Engagement für Gesundheit im direkten Wohnumfeld zu stärken. Zehn Initiativen aus dem Rheinland und aus Hamburg erhalten 2026 jeweils 1000 Euro Fördergeld zur Weiterentwicklung ihrer gesundheitsfördernden Projekte. Gesucht werden dabei Impulse in den Bereichen Bewegung und Fitness sowie gesunder Ernährung und Stressreduktion. „Gesundheitliches Engagement in Nachbarschaften kann gar nicht genug gewürdigt werden. Deshalb wollen wir neue Projekte und Initiativen unterstützen, die zur Gesundheitsförderung im direkten Wohnumfeld beitragen“, so Heiko Jansen, AOK-Regionaldirektor in der Region Aachen, Düren und Heinsberg.
Die Bewerbungsdauer läuft bis zum 1. September. Eine Fachjury, welche sich aus Experten in der Sportwissenschaft, Medizin und gesellschaftlichem Engagement zusammensetzt, entscheidet im Herbst über die Vergabe. Teil der Fachjury sind dabei unter anderem Prof. Ingo Froböse und die NDR-Ernährung-Doc Dr. Silja Schäfer dar. Bereits seit dem Jahre 2020 wurden im Rheinland schon 45 Projekte ausgezeichnet und insgesamt 168 Projekte nominiert. So wurde 2023 beispielsweise das Projekt der Sekundarschule Jülich ausgezeichnet, die mit dem TC Rot Weiss Jülich e.V. kooperiert.
Interessierte Nachbarschaften, Vereine und Aktionsbündnisse können sich bis zum 1. September online bewerben unter: https://aok-foerderpreis.netzwerk-nachbarschaft.net.



















