Sommer ist Reisezeit. Nicht erst in unseren Jahrzehnten ist Italien ein gern angesteuertes Ziel und Sehnsuchtsland. Das war schon zu Zeiten von Johann Wilhelm Schirmer so, dem berühmten Malersohn Jülichs. In Verbindung mit der Professur trat er 1838 eine zweijährige Italienreise an, wo er nicht nur die zauberhafte Landschaft, sondern auch die französische Landschaftsmalerei studierte. Wie diese seine Malerei beeinflussten, erläutert Haus- und Hofhistoriker Guido von Büren anhand eines Schirmer-Werkes aus der Sammlung des Museums Zitadelle Jülich.
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