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Gemeinsam für den Frieden

Haus-, Straßen- und Friedhofssammlung 2026 vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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Foto: Herzog
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Krieg hinterlässt nicht nur Spuren an den Fronten, sondern vor allem bei den Menschen, die ihm schutzlos ausgeliefert sind. Der italienische Staatspräsident Sergio Mattarella erinnerte 2025 im Deutschen Bundestag daran, dass sich das Gesicht des Krieges auch in dem des „Kindes, der Mutter, des wehrlosen alten Menschen“ zeige.

Die Arbeit des Volksbundes hält die Schicksale der Opfer von Krieg und Gewalt wach und macht Kriegsgräber zu Mahnmalen für Frieden und Verständigung. Mit der Beteiligung an der Sammlung wird Flagge für Frieden, Verständigung und die Würde der Toten gezeigt und ein Zeichen gemeinsam für den Frieden gesetzt.

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Der Volksbund ruft dazu auf, seine wichtige Arbeit mit Spenden zu unterstützen. Auch in Jülich sind in den nächsten Wochen Helferinnen und Helfer unterwegs. Sie können sich mit einem für diesen Zweck ausgestellten Dokument ausweisen.

Weitere Helferinnen und Helfer sind herzlich willkommen. Interessierte können sich per Mail an ALenzen@juelich.de oder telefonisch unter der Rufnummer 02461 / 63-371 melden.

Zudem steht eine Sammeldose an der Infotheke des Neuen Rathauses Jülich bereit. Weitere Informationen und Online-Spende auf www.volksbund.de.

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Hightech auf historischem Boden - Jülich ist eine Stadt mit großer Vergangenheit. Mit über 2000 Jahren gehört sie zu den Orten mit der längsten Siedlungstradition in Deutschland. In der historischen Festungsstadt und modernen Forschungsstadt, die sich auch mit den Schlagworten „Stadt im Grünen“, „Einkaufsstadt“, Renaissancestadt“, „Herzogstadt“ und „kinder- und familienfreundliche“ Stadt kennzeichnen lässt, leben heute ca. 33.000 Menschen.

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