Ein stimmungsvoll aus der Mitte des Publikums gespieltes „Heimweh nach Kölle“ eröffnete den Abend, worauf hin sich ein breitgefächertes Repertoire von Bläck Föös Hits wie „Drink doch ene met“ oder dem „Stammbaum“ bis hin zu aktuellen Hits von Querbeat und Kasalla anschloss, so dass für jeden Jecken etwas dabei war. Direkt ab dem ersten Lied wurde lautstark mitgesungen und die rheinische Lebensart gemeinsam gefeiert. Der große Saal des KUBAs war festlich beleuchtet und das Team rund um Markus Uhlenbruck und Cornel Cremer sorgten für eine reibungslosen Veranstaltung.
Martin Schädlich führte mit Geschichten und Anekdoten rund um die ausgewählten Titel durchs Programm und sorgte für so manchen Lacher und einen sehr kurzweiligen Abend. Regelmäßig riss er das Publikum durch Trompetenspiel und Gesang von den Stühlen und animierte die Menschen zum Mittanzen und Mitsingen der bekannten Lieder. Die Strophen der kölschen Klassiker erzählen dabei eine besondere Geschichten und geben den bekannten Refrains oft eine unerwartete Wendung wie bei „Meiers Kättche“ oder sorgen für den besonderen Tiefgang wie bei „Hey Kölle“. Spätestens bei dem großen Hit „Stääne“ konnte man das ein oder andere feuchte Auge sehen und allen Anwesenden war am Ende des Abends klar, dass solch ein Abend nach einer Wiederholung ruft.
Getreu dem rheinischen Motto „einmal ist keinmal, zweimal ist Tradition“ wird es daher 2027 wieder am Mittwoch in der Woche vor Karneval, nächstes Jahr also am 27. Januar, eine Neuauflage geben. Der Vorverkauf wurde auf der Homepage des KuBa bereits gestartet.
Weitere Informationen zu Martin, dem kölschen Trötejung gibt es unter www.troetejung.de.




















