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Kaufen, kaufen, (fair)kaufen?

Schüler des Gymnasiums Zitadelle sehr erfolgreich beim Planspiel Börse vertreten.

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Die Schüler und Schülerinnen des Sozialwissenschaftskurses der Q1, unterrichtet von Sigrid Albers, haben sich in den vergangenen Wochen intensiv mit dem Wertpapiergeschäft auseinandergesetzt. Aufgerufen hierzu hat die Sparkasse Düren mit ihrem alljährlich stattfindenden Planspiel Börse, an dem regelmäßig Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums Zitadelle mit Spaß und Freude teilnehmen. Die Teams aus zwei bis vier Personen, handelten auf der Basis von realen Aktienkursen, mussten lernen mit Verlusten umzugehen, aber auch Gewinne wieder gut anzulegen. So konnte jeder sein Wissen zum Wirtschafts- und Börsengeschehen auf seine Weise ausbauen und vertiefen.

Für den Wettbewerb stand eine Auswahl an Wertpapieren, die an den Börsen in Stuttgart, Luxemburg und Wien notiert sind, zur Verfügung. Die Auswahl umfasste in Euro gehandelte Aktien bekannter Indizes wie zum Beispiel DAX, TecDAX, Eurostoxx50, Dow Jones, zudem auch eine Auswahl börsennotierter Fonds, ETFs und festverzinslicher Wertpapiere.

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Außerdem stand eine Auswahl von Aktien im StoxxEurope 600 Index zur Verfügung. Damit war der Handel im Vergleich zur realen Welt zwar begrenzt, doch dies hat den Spaß am Börsengeschäft in keiner Weise getrübt und alle Teilnehmenden konnten interessante und lehrreiche Erfahrungen sammeln. Während einige Teams riskante Käufe tätigten, um möglichst schnell hohe Renditen zu erzielen, wählten andere Gruppen den sicheren Weg, wohlwissend, dass große Gewinne wahrscheinlich nicht erzielt werden, dafür aber auch das Risiko hoher Verluste minimiert ist. Neben dem „schnellen Geld“ spielte aber auch der Faktor Nachhaltigkeit eine erhebliche Rolle.

Die Finanzbanausen. Foto: Gymnasium Zitadelle

Insgesamt hat es allen viel Freude bereitet, mit einem Depot von 50.000 Euro fiktivem Startkapital zu handeln und verschiedene Strategien auszuprobieren. Dass tatsächlich sehr erfolgreiche Börsengeschäfte getätigt wurden, bewies das Team der „Finanzbanausen“ – bestehend aus Jonas Falk, Sören und Maurice Dollt, das den 1. Platz in der Gesamtperformance belegte und mit einem Preisgeld von 400 Euro belohnt wurde.


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