Start Magazin Theater Frist für „Getanzte Bilder“ verlängert

Frist für „Getanzte Bilder“ verlängert

Ein Ballettabend, der auf faszinierende Art und Weise bildende Kunst erfahrbar macht. Das können Interessierte am 8. Mai bei der Kulturfahrt des Kulturbüros der Stadt Jülich erleben. Mit dem Bus geht es zum Theater Mönchengladbach.

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Sinfonie des Lebens Ballett von Robert North. Foto: Theater Mönchengladbach
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In die Verlängerung geht der Anmeldefrist für die Theaterfahrt nach Mönchengladbach. Interessierte können dank der Organisation des Kulturbüros der Stadt JÜlich für die Kulturfahrt am 8. Mai noch bis zum 12. April auf der Internetseite des Kulturbüros unter https://www.juelich.de/kulturbuero und bei der Stadtbücherei Jülich sowie dem Kiosk im Kuba Tickets buchen – ausschließlich gegen Barzahlung. Das Kombiticket Busfahrt und Ballettvorstellung kostet 48 Euro pro Person. Die Karten für den Einlass vor Ort werden im Bus ausgegeben.

Der Abend vereint zwei Choreografien, die auf unterschiedliche Weise von bildender Kunst inspiriert sind. Beide entstanden in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Christopher Benstead, aus dessen Feder auch die fesselnden Ballettmusiken zu Carmen und Mata Hari stammen. Die erste Choreografie, eine Neukreation, lässt die reizvolle Bildwelt des deutschen Expressionismus aufleben. Intensive Farben, überzeichnete Konturen und markante Formen, wie man sie bei August Macke, Otto Dix, Emil Nolde und vielen anderen findet, zeugen von der subjektiven Sichtweise und des individuellen Erlebens der Künstler.

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Die Idee zu Farbenspiel, der zweiten Choreografie entstand durch die geometrischen Musterbilder der englischen Malerin Bridget Riley, die den Betrachter durch kontrastreiche oder subtil abgestufte Farbskalen faszinieren. Diese Choreografie wurde 1983 in London unter dem Titel Colour Moves uraufgeführt und war 2017 in Krefeld und Mönchengladbach in einer Neufassung für großes Orchester zu erleben.

Der Bus nach Mönchengladbach fährt pünktlich um 18 Uhr vor dem Neuen Rathaus, Große Rurstraße 17, in Jülich ab. Die Vorstellung beginnt um 19.30 Uhr. Anschließend bringt der Bus die Teilnehmenden wieder zurück nach Jülich.

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Hightech auf historischem Boden - Jülich ist eine Stadt mit großer Vergangenheit. Mit über 2000 Jahren gehört sie zu den Orten mit der längsten Siedlungstradition in Deutschland. In der historischen Festungsstadt und modernen Forschungsstadt, die sich auch mit den Schlagworten „Stadt im Grünen“, „Einkaufsstadt“, Renaissancestadt“, „Herzogstadt“ und „kinder- und familienfreundliche“ Stadt kennzeichnen lässt, leben heute ca. 33.000 Menschen.

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