Zehn Initiativen aus ganz Nordrhein-Westfalen starten in die dritte Runde des Programms zur Qualifizierung bürgerschaftlichen Engagements im Umwelt-, Natur- und Klimaschutz. Beim Kick-off in Düsseldorf kamen die Projektverantwortlichen erstmals zusammen. Das Land unterstützt sie in den kommenden Monaten mit fachlicher Beratung und Qualifizierungsangeboten, um ihre Vorhaben langfristig tragfähig aufzustellen. Zwei der Gruppen kommen aus Jülich.
Das Programm richtet sich an zivilgesellschaftliche Initiativen, Vereine und engagierte Einzelpersonen, die sich vor Ort für Umwelt- und Naturschutz, nachhaltige Mobilität oder Klimaschutz einsetzen. Ziel ist es, ehrenamtliches Engagement zu stärken, Strukturen zu professionalisieren und Projekte dauerhaft wirksam zu machen. Umweltminister Oliver Krischer betonte, dass mit diesem Programm dafür gesorgt würde, dass gute Ideen mit professioneller Begleitung wachsen könnten. „Viele Menschen setzen sich neben Beruf und Familie ehrenamtlich für den Umwelt- und Naturschutz und ein starkes Miteinander ein.“ erklärte er darüber hinaus. Das verdiene Rückhalt und Anerkennung, denn, „Solche Projekte verbessern ganz konkret etwas für den Alltag.“
Im Programm „Wir bewegen was! Engagiert in NRW“ werden bis 2026 30 Projekte begleitet. Die teilnehmenden Initiativen erhalten eine passgenaue Beratung, unter anderem zu Organisationsentwicklung, Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit und zur Gewinnung weiterer Engagierter. Die Begleitung erfolgt durch ein externes Beratungsbüro.
Bei den Jülicher Gruppen, denen diese Hilfen zu Gute kommen sollen, handelt es sich um Erfindergeist Jülich e.V. und die Ortsgruppe Parents for Future.





















