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Besuch aus dem Delitzscher Land

Erfahrungsaustausch stand im Mittelpunkt beim Besuch der Delegation aus dem Delitzscher Land. Dort weiß man, wie Tagebaue in Seen verwandelt werden können.

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Landrat Dr. Ralf Nolten (7.v.r.) begrüßte die Delegation aus dem Delitzscher Land im Forum Seen & Entdecken des Kreises Düren. Foto: Kreis Düren
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Das Delitzscher Land, eine Strukturwandelregion in Nordsachsen rund um die Stadt Delitzsch bei Leipzig, hat bereits einige Erfahrungen rund um den Wandel einer Region sammeln können. Dort sind unter anderem bereits Tagebau-Seen erfolgreich befüllt worden. Nun besuchte eine Delegation den Kreis Düren.

Organisiert von der „LEADER-Region Rheinisches Revier an Inde und Rur“, reisten 15 Bürgermeister, Wirtschaftsförderer und Landrat Kai Emanuel für drei Tage in den Kreis Düren, um sich vor Ort über anstehende Strukturwandelprojekte auszutauschen. Landrat Dr. Ralf Nolten nahm die Gruppe im Forum Seen & Entdecken in Düren in Empfang. Er hob hervor, dass der Kreis Düren angesichts der auslaufenden Tagebaue vom Strukturwandel besonders betroffen sei.
Um sich umfassend zu informieren, besuchte die Delegation unter anderem den Tagebau Hambach, hörte Vorträge der Wirtschaftsförderung des Kreises Düren und schaute sich den Brainergy Park und das Forschungszentrum in Jülich an.

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