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Preise für Denkmalpflege

Wer seinen denkmalgeschützten Privatbesitz "vorbildlich" renoviert und saniert hat, kann sich jetzt beid er Deutschen Stiftung Denkmalschutz um einen Preis bewerben.

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Das Renaissanceschloss zeigt sich von einer neuen Seite. Foto: Bernhard Dautzenberg
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Gemeinsam schreiben der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) den Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege 2026 aus, und zwar in Nordrhein-Westfalen und der Hansestadt Bremen.

Ausgezeichnet werden zum einen private Denkmaleigentümer, die gemeinsam mit qualifizierten Handwerksbetrieben bei der Erhaltung ihrer Denkmale Vorbildliches geleistet haben. Auch Handwerker, die mit ihrem ganzen Wissen und Können dafür gesorgt haben, dass die historischen Bauten möglichst originalgetreu erhalten bleiben, können einen Preis für hervorragende Leistungen erhalten.

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Die Idee hinter dem Preis ist es, Werbung für die erforderliche hohe Qualität bei Restaurierungsarbeiten an Kulturdenkmalen, gerade solchen in Privatbesitz, zu machen. Die Handwerkskammern erhoffen sich durch diese Aktion mehr Interesse an den handwerklichen Berufen im nachhaltigen und ressourcenschonenden Bauen. Zudem sei die Auszeichnung eine Motivation für Handwerker, sich verstärkt in den Fortbildungszentren für Handwerk in der Denkmalpflege zu qualifizieren. Vorschläge und Bewerbungen aus Nordrhein-Westfalen können bis zum 26. April an den Zentralverband in Berlin gerichtet werden. Für die Eigentümerpreise kann die Jury pro Bundesland Preisgelder in Höhe von 30.000 Euro vergeben.


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