Start Polizei Nicht immer sicher unterwegs

Nicht immer sicher unterwegs

Vor 50 Jahren wurde in Deutschland die Gurtpflicht eingeführt. "Erst klicken, dann starten" lautete der Werbeslogans. Kürzlich hat die Polizei europaweit überprüft, ob sich Autofahrer daran halten.

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Gurten kann bei einem Unfall Leben retten. Foto: Archiv/Polizei
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Die Polizei Düren beteiligte sich in der zweiten Märzwoche an der europaweiten Kontrollaktion „Operation Seatbelt“ des Netzwerks ROADPOL. Ziel der Themenwoche war es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und insbesondere für die Bedeutung von Sicherheitsgurten und Kindersitzen zu sensibilisieren.

Im Rahmen der Kontrollwoche führten die Einsatzkräfte im Kreisgebiet insgesamt 266 Verkehrskontrollen durch. Dabei stellten die Beamtinnen und Beamten in 46 Fällen fest, dass Erwachsene nicht angeschnallt waren. Auch Kinder waren leider nicht immer ordnungsgemäß gesichert. In drei Fällen wurden entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt.

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Die Polizei weist in diesem Zusammenhang eindringlich darauf hin, dass das Anlegen des Sicherheitsgurtes auch auf kurzen Strecken das Risiko schwerer oder tödlicher Verletzungen erheblich reduziert. Ein Handgriff, der nur wenige Sekunden dauert, kann im Ernstfall Leben retten.

Die Polizei appelliert daher an alle Verkehrsteilnehmenden: Schnallen Sie sich bei jeder Fahrt an und achten Sie auf den korrekten Sitz des Sicherheitsgurtes. Übernehmen Sie Verantwortung – auch für Ihre Mitfahrerinnen und Mitfahrer – und sorgen Sie insbesondere dafür, dass Kinder stets ordnungsgemäß gesichert sind.

Das europäische Netzwerk ROADPOL verfolgt das Ziel, durch koordinierte Kontrollmaßnahmen und gezielte Präventionsarbeit die Hauptunfallursachen zu bekämpfen. Die Polizei Düren wird sich auch künftig an entsprechenden Schwerpunktaktionen beteiligen, um die Sicherheit auf den Straßen weiter zu erhöhen.


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