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Straßenerneuerungen in Kirchberg

Die Stadtratssitzung befasste sich am Donnerstag, den 30. Januar mit der Erneuerung der Straßen Niederfeld und Gartenweg in Kirchberg. Am 23. Februar wird ein Bürgerdialog folgen.

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Bild von Karl-Heinz Gutmann
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Einstimmig entschieden die Jülicher Vertreter und Vertreterinnen der Bürgerschaft, das Ausbauverfahren der Straßen Niederfeld und Gartenweg auf den Weg zu bringen. Die Kirchberger Anwohnenden können beim Bürgerdialog am Montag, 23. Februar, erscheinen, um die Pläne inhaltlich zu diskutieren. Änderungswünsche können aber nur durch den Ausschuss beschlossen werden.

Robert Helgers, Leiter des Tiefbauamtes erläuterte im jüngsten Bauausschuss, dass man sich eine Vollendung des Projekts innerhalb der nächsten 18 Monate erhoffe. Der Kirchberger Gartenweg wird auf Grund seiner Breite und der „Ordnungsvorschriften zu Gehwegen“ zu einer verkehrsberuhigten Zone werden. Parkplätze werden ausgewiesen und Bäume in der Planung vorgesehen. Dr. Alexander Wilden von der CDU fragte nach dem geplanten Verzicht von Bäumen im Bereich der Bushaltestelle, was jedoch verneint wurde. In solchen Bereichen würden nach Möglichkeit immer verschönernde Elemente geplant.

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Aus der Bürgerschaft gab es einen Kommentar bezüglich der geplanten Bepflanzungen. In der Straße Niederfeld wurde ein geplanter Baum gegenüber der Einfahrt eines Catering Service beanstandet. Dieser würde wegen der großen Fahrzeuge ein Verkehrshindernis sein. Gleiches gilt für die Hausnummer 16 gegenüber im Niederfeld. Dort würde die geplante Bepflanzung die Zufahrt zu den rückwärtigen Garagen der Anwohner der Straßen Niederfeld und Uferweg erschweren.

Von Seiten der Stadtverwaltung kommentierte Robert Helgers, dass alle möglichen Bepflanzungen geprüft worden seien und dass er dort kein Problem sehe. Weitere Diskussion werde aber im Bürgerdialog möglich sein. Auf die weitere Nachfrage, ob geplant sei, aus der Straße Niederfeld eine Einbahnstraße zu machen, da schräg stehende Parkplätze entgegen der Fahrtrichtung geplant seien, wurde insofern verneint, dass nur der Gartenweg Einbahnstraße sei.


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