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Warum Gendermedizin nötig ist

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Prof. Mandy Mangler Foto: Sonja Riemann
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Anlässlich des Internationalen Frauentages laden die Gleichstellungsstellen Jülich und Linnich gemeinsam mit der Beratungsstelle für Frauen und Mädchen im Kreis Düren, der VHS Jülicher Land und der Gleichstellungsbeauftragten am Forschungszentrum Jülich am Donnerstag, 12. März, um 19 Uhr zu einem hybriden Vortrag mit der bekannten Gynäkologin Prof. Dr. Mandy Mangler ein.

Frauen haben bei einem Herzinfarkt andere Symptome als Männer. Die Erkenntnis gehört inzwischen fast schon zum Allgemeinwissen – auch dass Frauen deshalb oft nicht richtig oder zu spät behandelt werden. Aber auch in anderen Bereichen der Medizin wird geschlechterbedingten Unterschieden von Frauen und Männern bislang noch viel zu wenig Rechnung getragen. Leider fehlt die weibliche Perspektive oft gerade auch in der Frauenheilkunde. Wie das sein kann, worin die Problematik genau besteht und was sich in medizinischer Forschung, Lehre und Praxis dringend ändern muss, darum geht es in dem Online-Vortrag mit Prof. Dr. Mandy Mangler.

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Prof. Dr. Mandy Mangler ist Chefärztin an zwei Berliner Kliniken für Geburtshilfe und Gynäkologie und lehrt am Studiengang „Hebammenwissenschaft“ der Evangelischen Hochschule Berlin. Sie ist außerdem bekannt aus dem Tagesspiegel Podcast „Gyncast“. 2024 erschien ihr Buch „Das große Gynbuch“.

Eine kostenlose Teilnahme ist digital über Zoom möglich oder vor Ort in der VHS Jülicher Land (Computerkenntnisse sind in diesem Fall nicht erforderlich). Die Referentin wird online zugeschaltet. Anmeldung unter www.vhs-juelicher-land.de.

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Stadt Jülich
Hightech auf historischem Boden - Jülich ist eine Stadt mit großer Vergangenheit. Mit über 2000 Jahren gehört sie zu den Orten mit der längsten Siedlungstradition in Deutschland. In der historischen Festungsstadt und modernen Forschungsstadt, die sich auch mit den Schlagworten „Stadt im Grünen“, „Einkaufsstadt“, Renaissancestadt“, „Herzogstadt“ und „kinder- und familienfreundliche“ Stadt kennzeichnen lässt, leben heute ca. 33.000 Menschen.

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