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Hauptsache bunt

Jülich sucht den schönsten Vorgarten.

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Kornblumen bieten ein appetitliches Angebot. Fotos: Volker Goebels
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Wenn im eigenen Vorgarten statt Einheitsgrau aus Schotter und Beton farbenfrohe, bunte und lebendige Vielfalt herrscht, dann winkt dafür jetzt eine Auszeichnung: Die „Stabsstelle Nachhaltigkeit, Mobilität, Klimschatz“ der Stadt, kurz NaMoK genannt, hat einennWettbewerb ausgelobt und ist auf der Suche nach dem schönsten Vorgarten.

Jede und jeder, der einen Vorgarten sein eigen nennt, der sich durch Insektenfreundlichkeit, Naturnähe und heimische Pflanzen auszeichnet, kann am Wettbewerb teilnehmen. Auch Gärten, die von „grau nach grün“ umgestaltet und entsiegelt worden sind, erfüllen die Teilnahmevorausetzungen. Wer mitmachen möchte, kann bis zum 31. Juli ein oder mehrere Fotos samt kurzer Beschreibung des Gartens an namok@juelich.de einsenden.

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Schottergärten sind laut Landesbauordnung NRW nicht erlaubt, sondern müssen vielmehr „wasseraufnahmefähig belassen oder wiederhergestellt werden“. Der Wettbewerb liefert den passenden Anreiz, um aus einem vielleicht noch leblosen Streifen vorm Haus ein blühendes Paradies zu machen.

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Hightech auf historischem Boden - Jülich ist eine Stadt mit großer Vergangenheit. Mit über 2000 Jahren gehört sie zu den Orten mit der längsten Siedlungstradition in Deutschland. In der historischen Festungsstadt und modernen Forschungsstadt, die sich auch mit den Schlagworten „Stadt im Grünen“, „Einkaufsstadt“, Renaissancestadt“, „Herzogstadt“ und „kinder- und familienfreundliche“ Stadt kennzeichnen lässt, leben heute ca. 33.000 Menschen.

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