Wenn im eigenen Vorgarten statt Einheitsgrau aus Schotter und Beton farbenfrohe, bunte und lebendige Vielfalt herrscht, dann winkt dafür jetzt eine Auszeichnung: Die „Stabsstelle Nachhaltigkeit, Mobilität, Klimschatz“ der Stadt, kurz NaMoK genannt, hat einennWettbewerb ausgelobt und ist auf der Suche nach dem schönsten Vorgarten.
Jede und jeder, der einen Vorgarten sein eigen nennt, der sich durch Insektenfreundlichkeit, Naturnähe und heimische Pflanzen auszeichnet, kann am Wettbewerb teilnehmen. Auch Gärten, die von „grau nach grün“ umgestaltet und entsiegelt worden sind, erfüllen die Teilnahmevorausetzungen. Wer mitmachen möchte, kann bis zum 31. Juli ein oder mehrere Fotos samt kurzer Beschreibung des Gartens an namok@juelich.de einsenden.
Schottergärten sind laut Landesbauordnung NRW nicht erlaubt, sondern müssen vielmehr „wasseraufnahmefähig belassen oder wiederhergestellt werden“. Der Wettbewerb liefert den passenden Anreiz, um aus einem vielleicht noch leblosen Streifen vorm Haus ein blühendes Paradies zu machen.



















