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Echte Alternative

Es gibt jede Menge Vorurteile gegen eine Ausbildung im öffentlichen Dienst: langweilig, eintönig, angestaubt, trocken – die Liste ließe sich fortsetzen. Aber das genaue Gegenteil ist der Fall.

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Die verschiedenen Verwaltungen der Städte, Gemeinden, Länder und des Bundes haben jede Menge wirklich spannende Jobs zu bieten. Der öffentliche Dienst steht für eine breit gefächerte, fundierte Ausbildung und damit auch die Chance auf viele interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten im weiteren Arbeitsleben. Auch im Kreis Düren gibt es zahlreiche Möglichkeiten zur Ausbildung im öffentlichen Dienst: Von den Stadt- und Gemeindeverwaltungen über die Kreisverwaltung bis hin zu Behörden und Institutionen wie Finanzamt, Feuerwehr oder beispielsweise viele Kindergärten und jede Menge weitere Optionen.

Ein sicherer Arbeitsplatz, angemessene Bezahlung, gute Sozialleistungen, Aufstiegsmöglichkeiten sowie interessante Arbeitszeit-Modelle machen eine Ausbildung oder eine Beamten-Laufbahn zu einem attraktiven Karriereweg und einer echten Alternative zur freien Wirtschaft.

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Wer heute eine Stelle sucht, sollte sich nicht nur auf die freie Wirtschaft konzentrieren – raten Ausbildungs-Experten. Auch Behörden oder öffentliche Verwaltungen benötigen qualifiziertes Fachpersonal und bieten attraktive Arbeitsbedingungen. Zusätzliche Vergünstigungen und die große Vielfalt der Berufe machen den öffentlichen Dienst zu einer lohnenswerten Alternative in der Karriereplanung.

Immerhin ist der öffentliche Dienst der größte Arbeitgeber der Republik. Hier arbeiten knapp fünf Millionen Menschen. Ihre Aufgabe: Sie kümmern sich darum, dass Deutschland funktioniert – als Beamte oder Angestellte. Beschäftigt sind sie beispielsweise beim Bund (also der Bundesverwaltung), bei den Bundesländern und bei den Kommunen (Städte, Landkreise und Gemeinden). Im weiteren Sinne sind auch Richter und Soldaten Angehörige des öffentlichen Dienstes.

Die unterschiedlichen Verwaltungen im Kreis Düren bilden in ganz verschiedenen Bereichen aus. Die Stadt Jülich sucht zum Beispiel Azubis für die Bereiche Verwaltungsfachangestellte/r, Stadtinspektoranwärter/in und Fachinformatiker/in für Systemintegration. Und wenn eine Ausbildung in Vollzeit aufgrund familiärer Verpflichtungen nicht möglich ist? Das ist bei der Stadt Jülich überhaupt kein Problem! Als Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ bietet man zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf die Möglichkeit, eine Ausbildung in Teilzeit zu absolvieren.

Thorsten Jörres, Ausbildungsleiter bei der Stadt Jülich, weist auch auf die Vorteile nach einer dieser Ausbildungen hin – es warten spannende Betätigungsfelder: „Man kann je nach Interesse und Stärken in gänzlich unterschiedlichen Bereichen nach der Ausbildung eingesetzt werden: vom Personalamt über das Sozialamt, dem Ordnungsamt bis hin zum Bauverwaltungsamt. Dies ist meiner Meinung nach neben dem sicheren Arbeitsplatz tatsächlich einer der größten ‚Vorteile‘ unserer Ausbildungsberufe“, betont er.

„Mit ihren aktuell rund 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bildet die Stadt Jülich ein starkes Team und eine der größten und modernsten Stadtverwaltungen im Kreis Düren. Wir bieten umfangreiche Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten, flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten, krisensichere Arbeitsplätze bei verlässlichem Einkommen und sind eine offene und tolerante Verwaltung mit einer ‚bunten‘ und vielseitigen Belegschaft“, so Thorsten Jörres, der beim Haupt- und Personalamt der Stadt Jülich arbeitet, weiter.

Gesucht werden hier junge Menschen, die Interesse an rechtlichen und wirtschaftlichen Zusammenhängen haben, die engagiert und aufgeschlossen gegenüber neuen Herausforderungen sind, die eine interessante und abwechslungsreiche Ausbildung suchen, die Freude am Umgang mit Menschen haben und nicht zuletzt auch einen krisensicheren Arbeitsplatz möchten.

„Wir bilden junge Menschen in den genannten Berufen bei uns aus, und im Anschluss bestehen bei guten Ausbildungsleistungen auch gute Übernahmechancen für eine anschließende Beschäftigung bei der Stadt Jülich“, betont Thorsten Jörres.

Über die einzelnen Ausbildungsmöglichkeiten und auch über ein duales Studium kann man sich auf der Homepage der Stadt Jülich oder bei Thorsten Jörres direkt informieren.

Vielfalt in Fülle
Der öffentliche Dienst ist vielfältig: Die meisten Arbeitsplätze im Staatsdienst gibt es in klassischen Verwaltungsbereichen beim Bund, bei den Bundesländern und den Kommunen. Weitere öffentliche Arbeitgeber sind die Finanzverwaltung, Träger der Sozialversicherung, Schulen und Universitäten, Forschungseinrichtungen, Krankenhäuser und Pflegeheime, die Polizei und Unternehmen in öffentlicher Hand – um nur einige zu nennen.
Dementsprechend zahlreich sind die Ausbildungsplätze und Karrierewege im öffentlichen Dienst. Es gibt hier schätzungsweise rund 130 Ausbildungsberufe. Neben dem größten Arbeitgeber ist der öffentliche Dienst auch der bedeutendste Ausbilder in Deutschland.

Der Feine Unterschied
Beamte und Angestellte: Was ist der Unterschied?
Worin unterscheiden sich Beamte und Angestellte? Kurz gesagt: In der Art des Arbeitsverhältnisses. Konkret bedeutet das: Angestellte sind nach Tarifverträgen für den öffentlichen Dienst beschäftigt, während Beamte ein Dienstverhältnis auf Lebenszeit haben. Sie genießen Privilegien wie den Kündigungsschutz oder Zuschüsse zur Krankenversicherung. Und im Ruhestand beziehen sie eine Pension.
Beamte sind also besonders eng an den Arbeitgeber Staat gebunden. Daraus ergeben sich auch besondere Pflichten: Beamte müssen sich auch außerhalb der Dienstzeit so verhalten, dass es mit ihrer vertrauenswürdigen Stellung vereinbar ist. Sie dürfen nicht streiken und können gegebenenfalls nach Bedarf versetzt werden.


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