Wie – das soll ein Becher sein? Im Mai 1547 brannte Jülich, ehe es neu aufgebaut wurde. Davon gezeichnet ist nicht nur der Stadtaufbau, sondern auch dieses gläserne Trinkgefäß, das sich „Nuppenbecher“ nennt.
Von Feuer, Flammen und ihren Auswirkungen aufs Glas erzählt Haus- und Hofhistoriker Guido von Büren in der neuesten Ausgabe von HERZOG im Museum.
- Anzeige -
Link zum Video für alle App-Nutzenden.



















