Start Magazin Geschichte/n Zu Schauplätzen der Operation Grenade

Zu Schauplätzen der Operation Grenade

Wenn Geschichte lebendig wird – Historischer Rundgang zur „Operation Grenade“ in Jülich. Start der Operation war am 23. Februar.

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Operation Grenade. Foto: Stadtarchiv Jülich
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Im Frühjahr 1945 wurde Jülich zum Brennpunkt der alliierten Offensive „Operation Grenade“. Die Überquerung der Rur markierte einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zum Ende des Zweiten Weltkriegs in der Region. Noch heute lassen sich die Spuren dieser dramatischen Tage im Stadtbild entdecken.

Am Sonntag, 8. März, greift der indeland Tourismus e. V. dieses historische Ereignis auf und lädt zu einer besonderen Exkursion ein. Unter dem Titel „Vom Brückenkopf zur Zitadelle. Die Operation ‚Grenade‘ im Februar 1945 in Jülich“ führt der ausgewiesene Kenner Albert Trostorf von 14 bis 16 Uhr zu zentralen Schauplätzen der letzten Kriegsmonate in der Herzogstadt.

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Im Mittelpunkt steht die Überquerung der Rur durch amerikanische Truppen im Februar 1945 – ein entscheidender Moment der Offensive. Der Rundgang folgt dem historischen Vormarsch vom Brückenkopf entlang der Rur bis zur Zitadelle, die als letzte Bastion galt und deren Einnahme weltweit Schlagzeilen machte. An ausgewählten Stationen erläutert Trostorf die Ereignisse anhand von Fotos, Karten und Skizzen.

Albert Trostorf beschäftigt sich seit Jahrzehnten intensiv mit der regionalen Kriegsgeschichte und hat mit zahlreichen Zeitzeugen gesprochen. Seine Führungen verbinden historische Präzision mit persönlichen Einblicken in die Schicksale der Beteiligten.

Weitere Informationen und Tickets (Erwachsene 12 Euro, Jugendliche 10 Euro) sind ab sofort über die Website des indeland Tourismus e.V. erhältlich.


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