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Superfroh oder was?

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Band Superfroh / Foto: Veranstalter
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Ein besonderer Leckerbissen erwartet die Jazzfreunde am 7. September ab 20 Uhr im Technologiezentrum Jülich. Mit „superfro“ aus Mainz hat der Jazzclub Jülich eine Band eingeladen, die aus dem übliche Rahmen des Jazzgeschehens herausragt.

Inspiriert von einer spontanen Straßenmusik-Tour durch Südfrankreich im April 2010 entstand der Umstieg vom ehemals elektrischen, hin zum rein akustischen Sound. „superfro“ acoustic house jazz war geboren – eine Symbiose aus jazzigen Harmonien und Dancefloor-Beats mit Latin Flavour, über die sich mal funky Soli, mal schmeichelnde Melodien legen. Der Fokus ist dabei nicht auf die im Jazz häufig ausführlichen Soli, sondern mehr auf das klangliche Gesamtbild der einzelnen Kompositionen gerichtet, sodass sich auch „jazz-ferne“ Zuhörer gerne darauf einlassen. Vertrauen und gewachsenes gegenseitiges Verständnis auch auf nichtmusikalischer Ebene prägen das Bühnengeschehen, spiegeln sich in lebendiger Musik wieder und führen zu ausgelassener Spielfreude, sattem Groove und spontanem Humor auch in der Interaktion mit dem Publikum. Moderationen, die das Publikum an der vielfältigen Erfahrung der Band teilhaben lassen, sind das verbindende Element zwischen den verschiedenen Atmosphären der einzelnen Kompositionen.

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Seit seiner Gründung 1999 feilt das Quartett um den Remixer und Bassisten Frowin „superfro“ Ickler an seinem Nu-Jazz-Sound und hat sich durch zahlreiche Auftritte in verschiedenen Clubs des Rhein-Main-Gebiets und darüber hinaus innerhalb kürzester Zeit eine Fangemeinde erspielt u.a. auch auf der Düsseldorfer Jazz-Rally. Es begleiten ihn Ralf Olbrich, Saxofon, Simon Höneß, Piano und David Tröscher, Percussion.


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