Nachdem ihr Schiff in einen mysteriösen Sturm gerät, landen die Paw-Patrol-Welpen auf einer unbekannten tropischen Insel, auf der Dinos leben. Dort treffen sie auf Rex, einen Welpen, der vor Jahren auf der Insel gestrandet ist und sich seitdem zu einem Dino-Experten entwickelt hat.
Als Bürgermeister Besserwisser, Erzrivale der PawPatrol, rücksichtslos mit dem Abbau der natürlichen Ressourcen der Insel beginnt, löst er damit unbeabsichtigt den Ausbruch eines großen Vulkans aus. Die Paw-Patrol-Welpen werden in eine Reihe von spannenden, riesigen Dinosaurier-Rettungsaktionen verwickelt, größer als alles, was sie je zuvor erlebt haben, während sie Besserwisser aufhalten müssen, um die Insel zu schützen.
Kino im Kulturbahnhof MO 21|09 und DI 22|09
Kultur im Bahnhof | Kulturbahnhof, Bahnhofstraße 13 | jeweils 17 Uhr | Eintritt 4 Euro
Am Abend geht es weiter im Programm mit dem „Klang der Stradivari“. Astrid steht kurz davor, Musikgeschichte zu schreiben und den Traum ihres verstorbenen Vaters zu erfüllen: vier weltberühmte Stradivari zum ersten Mal für ein Konzert zu vereinen.
Doch die Harmonie endet bei den kostbaren Streichinstrumenten. Die für das Projekt engagierten Solisten Lise, George, Peter und Apolline beherrschen zwar virtuos ihre Saiten, aber nicht ihre Emotionen. Während der Proben auf dem abgeschiedenen Chateau prallen Eitelkeiten, alte Rivalitäten und künstlerische Differenzen aufeinander.
Um das Jahrhundertprojekt vor dem Scheitern zu retten, bittet Astrid den exzentrischen Komponisten Charlie Beaumont um Hilfe. Nun liegt es an ihm, aus vier Einzelkämpfern ein Quartett zu formen und den unvergleichlichen Klang der Stradivari zum Leben zu erwecken.
Mit einem wundervollen Ensemble aus Musikern und Schauspielern sowie einer eigens für den Film komponierten Partitur entfaltet Grégory Magne eine feingeistige Komödie über die Kunst des Zusammenspiels auf der Bühne wie im Leben. „Der Klang der Stradivari“ ist ein Fest für die Sinne und eine Einladung, die Magie dieser einzigartigen Instrumente im Kino zu erleben.
Kino im Kulturbahnhof MO 21|09 und DI 22|09
Kultur im Bahnhof | Kulturbahnhof, Bahnhofstraße 13 | jeweils 20 Uhr | Eintritt 6,50 Euro, erm. 6 Euro
In Kooperation mit dem Evangelischen Erwachsenenbildungswerk lädt das KuBa-Kino außerdem zum Filmfrühstück am Donnerstag ein. Gezeigt wird das Drama „Sechswochenamt“.
Mit dem Tod ihrer Mutter reißt es Lore (25) den Boden unter den Füßen weg. Während ihr Inneres in einen nie dagewesenen Ausnahmezustand fällt, gerät auch die Außenwelt aus den Fugen. Die Corona-Pandemie bricht aus, und ein Nebel aus Isolation und Einsamkeit legt sich über die rheinische Kleinstadt, in der die Menschen zu empathielosen Einzelkämpfern verkommen. Lore verliert den Glauben an das Miteinander.
Inmitten dessen archiviert sie das Leben ihrer Mutter für immer und ringt nach Kräften, um einen Weg der gemeinsamen Verabschiedung zu finden. Dabei muss sie sich den unterschiedlichen Formen des Trauerns innerhalb der Familie und den wie Automatismen auf sie einprasselnden Konventionen stellen.
Die Tage und Wochen verstreichen, und es scheint, dass Lore in einer absurden Symbiose mit der pandemischen Ausnahmesituation zu leben beginnt. Mit der Auflösung der Mietwohnung, in der sie noch ein letztes Mal unterkommt, wird ihr bewusst, dass sie nie mehr in das Zuhause ihrer Kindheit zurückkehren kann.
In einem letzten Kraftakt schafft sie es, allen Widrigkeiten zum Trotz eine Verabschiedungsfeier zu organisieren. Dass diese im Schlafzimmer ihrer Mutter stattfindet, erscheint am Ende als fast logische Konsequenz von sechs Wochen Ausnahmezustand.
Sechs Wochen, in denen Lore lernt, ihre Trauer zuzulassen, um nicht von ihr aufgefressen zu werden. Dass die Endlichkeit des Lebens geplant werden muss und dass es keine Antwort auf die Frage „Wie trauert man richtig?“ gibt.
Filmfrühstück DO 24|09
Kultur im Bahnhof | Kulturbahnhof, Bahnhofstraße 13 | 9.30 Uhr Frühstück; 10.30 Uhr Filmbeginn | Reservierung erforderlich: 02461 / 346 643 oder online im Ticketshop | 12 Euro (inkl. Frühstück)



















