Start Stadtteile Jülich 1500 Quadratmeter für Batteriespeicher

1500 Quadratmeter für Batteriespeicher

Stadtwerke Jülich kaufen Grundstück am Königskamp.

0
0
TEILEN
TZJ-Geschäftsführer Carlo Aretz und SWJ-Geschäftsführer Ulf Kamburg unterschreiben den Kaufvertrag für das Grundstück. Dort soll ein Batteriespeicher gebaut werden. Foto: Looping Media/Stadtwerke Jülich Foto: Looping Media/Stadtwerke Jülich
- Anzeige -

Die Stadtwerke Jülich haben vom Technologie-Zentrum Jülich (TZJ) ein circa 1500 Quadratmeter großes Grundstück am Königskamp gekauft. Dort ist geplant, einen zwei Mega-Watt großen Batteriespeicher zu bauen, mit dem sich die Energieeffizienz der Stadtwerke erhöhen lässt. „Der Grundstückskauf ist ein wichtiger Schritt, einen Mehrwert für das Netz zu schaffen, unser Stromnetz für die Zukunft zu sichern und neue Geschäftsfelder zu erschließen“, erläutert Ulf Kamburg, Geschäftsführer der Stadtwerke Jülich.

Bereits seit Langem arbeiteten TZJ und Stadtwerke immer wieder eng und gut zusammen, heißt es in der Pressemitteilung. So habe das TZJ erst im vergangenen Jahr einen Contracting-Vertrag für eine hybride Heizungsanlage unterzeichnet, die vom Grundversorger geplant und realisiert wurde. Das Unternehmen wird die Anlage auch in den nächsten 15 Jahren betreuen.

- Anzeige -

„Mit den Stadtwerken gibt es einen Gleichklang in der Bewertung der Nutzung neuer Technologien und der Energiewende. Deshalb freuen wir uns, dass wir mit dem Verkauf unseres Grundstücks bei der Zukunftssicherung der Stromnetze ein wenig helfen konnten“, erklärt TZJ-Geschäftsführer Carlo Aretz.

Auch Ulf Kamburg freut sich über die erneute Kooperation mit dem Technologie-Zentrum. „Beide Unternehmen sind seit mehr als 30 Jahren Partner. Unser Miteinander ist von Vertrauen und Verlässlichkeit geprägt. Nun können wir auch dank der Unterstützung des TZJ einen weiteren Schritt in Richtung Energiewende und Zukunft gehen“, betont der Geschäftsführer.

Mithilfe von Batteriespeichern lässt sich überschüssige Energie „zwischenlagern“, um sie später bei Bedarf wieder ins Netz abzugeben. „Auf diese Weise können wir am Energiemarkt die Wertschöpfungstiefe erweitern und Strom, beispielsweise aus erneuerbaren Energien, viel punktgenauer dann nutzen, wenn er auch wirklich gebraucht wird“, erklärt Ulf Kamburg. Das erhöhe nicht nur die Flexibilität des Stromnetzes, sondern könne gleichzeitig auch Kosten senken.

TEILEN
Vorheriger ArtikelStricken und Kino im Kuba
Nächster ArtikelStreikankündigung für Freitag
Stadtwerke Jülich
Seit über 100 Jahren stellen wir die Energie-, Wasser, und Bäderversorgung der Menschen in Jülich sicher. Wir sorgen für schnelles Internet und bauen bedarfsgerechte Solaranlagen für Privat- und Geschäftskunden. Mit rund 100 Mitarbeitenden engagieren wir uns für die großen Herausforderungen unserer Zeit, wie die Sicherung von Energie- und Wasser-ressourcen, den Ausbau erneuerbarer Energien und die Versorgung mit neuen Technologien. Wir unterstützen die Energiewende vor Ort und arbeiten mit an einer klimaneutralen Zukunft für Jülich.

§ 1 Der Kommentar entspricht im Printprodukt dem Leserbrief. Erwartet wird, dass die Schreiber von Kommentaren diese mit ihren Klarnamen unterzeichnen.
§ 2 Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.
§ 3 Eine Veröffentlichung wird verweigert, wenn der Schreiber nicht zu identifizieren ist und sich aus der Veröffentlichung des Kommentares aus den §§< 824 BGB (Kreditgefährdung) und 186 StGB (üble Nachrede) ergibt.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here