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Beratungsstelle Arbeit kommt 2021

Die NRW-Landesregierung hat die Beratung von Arbeitslosen auf neue Beine gestellt. Die Aufgaben der Erwerbslosenberatungsstellen übernehmen ab 2021 die neuen ‚Beratungsstellen Arbeit‘. Neben der Beratung von Arbeitslosen und von Arbeitslosigkeit bedrohten Menschen, übernehmen diese Stellen auch die Unterstützung von Menschen, die von Arbeitsausbeutung bedroht sind.

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Foto: pixabay
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Das NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat nun eine Liste der grundsätzlich als förderfähig angesehenen Interessenten für die Einrichtung einer ‚Beratungsstelle Arbeit‘ bekanntgegeben. Aus dem Kreis Düren besteht für die Evangelische Gemeinde zu Düren die Möglichkeit einen entsprechenden Förderantrag zu stellen.

„Ich freue mich, dass im Kreis Düren eine ‚Beratungsstelle Arbeit’ an den Start gehen kann und den betroffenen Menschen Rat zu Qualifizierung und Beschäftigung sowie Unterstützung bei wirtschaftlichen, psychosozialen und rechtlichen Fragen eröffnet“, erklärt Stefan Lenzen, FDP-Landtagsabgeordneter für den Kreis Düren.

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Das Ziel der Landesregierung „ist ein wirklich flächendeckendes Beratungsnetzwerk für Beschäftigte in prekären Arbeitsverhältnissen aufzubauen. Ein Netzwerk nicht nur für Arbeitslose, sondern auch für Menschen, die von Arbeitsausbeutung betroffen sind. Gleichzeitig bieten die Beratungsstellen auch niederschwellige Begegnungsmöglichkeiten an“, so Lenzen, der auch arbeits- und sozialpolitischer Sprecher seiner Fraktion ist.

Die ‚Beratungsstellen Arbeit‘ werden aus den Mittel des Europäischen Sozialfonds und des Landes NRW finanziert. Über die Förderempfehlungen für die Beratungsstellen Arbeit wurde in einem mehrstufigen Bewertungsverfahren entschieden.


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