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Mehr Wildschäden durch Säue

Nach den Schäden, die Wildschweine am Fußballplatz in Kirchberg angerichtet haben, standen im jüngsten Planungs- Umwelt- und Bauausschuss Fragen nach Schadensprävention beim Punkt "Verschiedenes" an.

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Foto: Volker Goebels
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Wolfgang Steufmehl von der UWG Jül trug im Nachklang der offiziellen Tagesordnung vor, dass mehrere Ortsvorstehern bei den Fraktionssitzung den Anstieg von Wildschäden beklagt hätten. Nähere Angaben dazu, aus welchen Ortsteilen die Meldungen kamen, machte er nicht. Die Population der Wildschweine stiege im Jülicher Land aber generell, so der Mandatsträger, der bekanntermaßen auch Jäger ist.

In diesem Zusammenhang fragte er an, ob es von Seiten der Stadtverwaltung Pläne gebe, Wildschutzzäune anzuschaffen, um etwaigen Schäden vorzubeugen. Dabei rief er dem Ausschuss ins Gedächtnis, welche Schäden 2023 auf dem Kirchberger Fußballplatz entstanden waren. Zwar sei dort bereits nach der Flut von 2021 die Sanierungsbedürftigkeit des Platzes klar gewesen, doch machte der Einbruch einer Rotte Wildschweine den Platz letztendlich unbespielbar.

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In Kirchberg sei der Zaun geschlossen worden, so die Antwort der Stadtverwaltung. Stefan Sistemich vom Tiefbauamt erbat eine Mitteilung über die entstandenen Schäden, sodass die Stadt tätig werden könne. Steufmehl betonte darauf noch einmal, dass es ihm um präventive Maßnahmen gehe, um weiteren Schäden vorzubeugen.


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