
Pilger brauchen meist nicht viel zu ihrem Glück. Ein Bett oder Schlafsofa, die Möglichkeit, sich zu waschen, und die Möglichkeit einer
Toilettennutzung reichen aus. Auch ein Gartenhaus mit Zugang zu einer Toilette bietet ein willkommenes Dach über dem Kopf. Natürlich freuen Pilger sich auch über ein einfaches Frühstück und etwas persönliche Ansprache. Die Jakobusgesellschaft bietet auf ihrer Internetseite eine Liste von Gastgebern, unterteilt in die einzelnen Streckenabschnitte.
Zurzeit sucht die Gesellschaft dringend Übernachtungsmöglichkeiten in Aldenhoven und Jülich. Wer sein Haus für Pilgerinnen und Pilger öffnen möchte, kann sich bei Gemeindereferentin Susanne Gerhards per Email an susanne.gerhards@st-martin-aldenhoven.de melden. Interessant zu wissen für potentielle Gastgeber: Weder der Name noch die vollständige Adresse werden genannt. Auf der Webseite werden lediglich der Ortsname, eine kurze Information zum Angebot und eine Telefonnummer hinterlegt.


















