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Fachtagung zu StadtRäumen

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Revolution 1848/49. Gedächtnisfeier für die Märzgefallenen im Friedrichshain in Berlin am 4. Juni 1848. “Die Totenfeier auf der Friedrichshöhe bei Berlin”. Zeitgenössische Lithographie, koloriert. Neuruppinier Bilderbogen. ABB: Berlin, Landesarchiv (Ausschnitt) | Bildarchiv JGV
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Zum Auftakt der StadtRäume-Aktivitäten im Jahr 2026 laden der Jülicher und der Opladener Geschichtsverein zu einem Fachtag zur Demokratiegeschichte in der Zwischenkriegszeit am Donnerstag, 19. März, nach Berlin ein. Organisiert wird der Fachtag von der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. Er richtet sich insbesondere an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der historisch-politischen Bildung, Lehrkräfte sowie historisch Interessierte. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie urbane Räume als Orte demokratischer Erfahrung, Erinnerung und Bildung genutzt werden können. Ausgehend von der Zwischenkriegszeit (1918–1939) werden historische Entwicklungen, gesellschaftliche Umbrüche und ihre räumlichen Manifestationen in Städten thematisiert. Vorgesehen sind unter anderem einführende Impulse zur Demokratiegeschichte der Zwischenkriegszeit, die Vorstellung pädagogischer und digitaler Formate und der Austausch zu Stadträumen als Lernorten. Ein besonderer Bestandteil des Programms ist eine Exkursion zum Friedhof der Märzgefallenen im Volkspark Friedrichshain.

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Der Fachtag wird finanziell gefördert durch die Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte. Über die Berliner Landeszentrale für politische Bildung erfolgt die Anmeldung.

Link zur Anmeldung
www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/online-anmelden/formular.680951.php?veranstaltung=stadtraeume-und-demokratiegeschichte_19.03.2026.


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