
Für die Neugestaltung des römischen Teils der Dauerausstellung im Museum der Zitadelle, wurde das Gestaltungsbüro “merz merz architekten” aus Berlin ausgewählt. Das Büro verfügt über viele Erfahrungen in der Gestaltung von Museumsräumen, da es unter anderem bereits für die Neugestaltung der Kunstkammer des kunsthistorischen Museums in Wien, sowie der Sülchenkirche in Rottenburg und im document Kepler in Regensburg verantwortlich war. Besonders zeichnet es sich durch einen sensiblen Umgang mit denkmalgeschützten Ausstellungsräumen aus.
Die Ausstellung entsteht im Schlosskeller der Zitadelle und soll bis Frühjahr 2027 fertiggestellt werden. Sie widmet sich dem römischen Leben im antiken Jülich und verspricht einen neuen Blick auf die Region.
Die Umgestaltung ist Teil des Interreg Projekts „VIA VIA“ an dem 13 Partner aus der Euro Region beteiligt sind.
Finanzielle Unterstützung erhält die Umgestaltung vom Interreg-Programm Maas-Rhein mit einem Gesamtbudget von über 4,5 Millionen Euro, darunter ein EFRE Beitrag in Höhe von 2,28 Millionen Euro. Weitere Fördermittel stammen von der Europäischen Union und kofinanziert vom Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen, der Provinz Limburg und Regio Deal Parkstad Limburg.


















