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Aberglaube in unserer Gegenwart

Die evangelische Erwachsenenbildung in Jülich lädt zu einem Kurs im Peter-Beier-Haus ein, um sich gemeinsam mit Eva Behrens-Hommel mit dem Thema Aberglaube zu beschäftigen.

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Peter Beier Haus. Foto: Archiv PuKBSuS
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Die evangelische Erwachsenenbildung lädt im Peter-Beier-Haus zu einer Auseinandersetzung mit dem Thema Aberglaube in unserer Gegenwart ein. Interessierte können sich gemeinsam mit Eva Behrens-Hommel am Donnerstag, 10. September, von 17 bis 18.30 Uhr mit diesem Thema befassen.

Aberglaube hat tausend Gesichter und ist im 21. Jahrhundert präsenter, als viele denken. Onlinekurse für hunderte Euro bieten „schamanische Heilmethoden“ an. Auch wer nicht an die Vorhersagen von Handlesen und Kartenlegen glaubt, liest sein Horoskop und trägt einen persönlichen Talisman um den Hals.

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Jeder von uns wendet im Alltag Magie an, ohne ihre Herkunft zu kennen. Man will etwas nicht „beschreien“, drückt aber die Daumen und klopft auf Holz. Um die magischen Ursprünge, beschrieben bei Augustinus und Paracelsus, bis zum Voodoo und zur Zahlenmagie der Kabbala soll es im bebilderten Vortrag gehen.

Bei Interesse ist eine Anmeldung erforderlich. Anmeldungen sind über die Webseite www.eeb-kkrjuelich.de, per Email an eeb.juelich@ekir.de oder einem Anruf bei der Telefonnummer 02461 / 9966-22 mit Angabe der Kursnummer 23C-40-066 möglich. Die Gebühr beträgt 8 Euro.

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Hightech auf historischem Boden - Jülich ist eine Stadt mit großer Vergangenheit. Mit über 2000 Jahren gehört sie zu den Orten mit der längsten Siedlungstradition in Deutschland. In der historischen Festungsstadt und modernen Forschungsstadt, die sich auch mit den Schlagworten „Stadt im Grünen“, „Einkaufsstadt“, Renaissancestadt“, „Herzogstadt“ und „kinder- und familienfreundliche“ Stadt kennzeichnen lässt, leben heute ca. 33.000 Menschen.

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