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Ein Platz an der längsten Tafel

Die Interkulturelle Woche nehmen die Stadt Jülich und ihre Kooperationspartner wiederholt zum Anlass, sich für ein offenes, tolerantes und respektvolles Zusammenleben in unserer von Vielfalt geprägten Stadt zu engagieren.

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In der Kölnstraße soll die längste Tafel gedeckt werden. Foto: Timo Dolfen
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Jährlich wird Ende September deutschlandweit in vielen Kommunen die „Interkulturelle Woche“ veranstaltet. Als in Deutschland einzigartige Plattform für Begegnung, Austausch und Verständigung setzt sich die Interkulturelle Woche immer nachdrücklich für eine Verbesserung der politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen des Zusammenlebens aller Menschen in Deutschland ein.

2026 lautet das Motto der IKW „dafür!“ Es ist ein klares Statement für eine offene, plurale und demokratische Gesellschaft. In einer Zeit, die von Polarisierung und gesellschaftlichen Spaltungen geprägt ist, genügt es nicht, nur „dagegen“ zu sein. Wir müssen aktiv „dafür!“ einstehen – für jeden einzelnen Menschen, für Menschlichkeit und für ein respektvolles Miteinander.

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Zur Veranstaltung „Längste Tafel Jülichs – für Vielfalt und Zusammenhalt“ in der Fußgängerzone der Kölnstraße laden die städtische Integrationsbeauftragte und der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration gemeinsam am Samstag, 19. September, von 10 bis 14 Uhr ein. Im Mittelpunkt stehen das Zusammenkommen, das gegenseitige Kennenlernen, das Netzwerken, der Austausch miteinander im Gespräch und das Teilen von mitgebrachten Speisen.

Alle am Austausch interessierten Bürgerinnen und Bürger der Stadt Jülich sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und gemeinsam ein paar schöne Stunden miteinander zu verbringen. Jülich lebt als Stadt von der Vielfalt der hier lebenden Menschen unterschiedlicher Herkunftskulturen. Die Veranstaltung versteht sich als niederschwellige Plattform des Zusammenkommens. Die Veranstalterin hofft auf schönes Spätsommerwetter ohne Regen, damit die Veranstaltung unter freiem Himmel stattfinden kann.

Zivilgesellschaftliche Gruppen in Jülich sind eingeladen, eine Tischpatenschaft für die „Längste Tafel Jülichs“ zu übernehmen. Im Rahmen einer solchen Tischpatenschaft sind sie Gastgebende an ihrem Tisch und sorgen beispielsweise für die Tischdekoration und bringen etwas Kulinarisches mit an ihren Tisch. Fragen hierzu beantwortet die Organisatorin Beatrix Lenzen per Email an BLenzen@juelich.de.


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