2026, 22. Oktober
Heckfeldbrücke kommt – nicht vor 2029
2026, 15. Oktober
Im Stadtrat wird eine Bürgeranregung besprochen: Die Bürgerinitiative „Links der Rur“ beantragt, die Heckfeldbrücke aus Mitteln des Sondervermögens Infrastruktur zeitnah umzusetzen. Allerdings zeigt sich, dass die Mittel des Sondervermögens bereits für andere Projekte verplant wurden. Der Rat stimmt gegen die Anregung, aber für eine Aufnahme der Planungskosten der Brücke in den Haushalt 2027.
2026, 16. Juli
Knapp 300 Menschen, insbesondere die von der Brückensperrung betroffenen Anwohnenden „links der Rur“, machen sich vor der Ratssitzung zu einer Demonstration auf, die sich für den Neubau der Brücke einsetzt.
Brückenkrach
Wenig später zeigt die Einschätzung der Verwaltung im Rat: Beide Brücken gleichzeitig zu planen verspricht keine Einsparungspotentiale. Im Gegenteil würde der Bau teurer und koste mehr Zeit. Weiterhin würden Förderprogramme geprüft – in Aussicht wird gestellt, dass man die Brücke möglicherweise aus dem Sondervermögen Infrastruktur finanzieren könnte.
Keine Synergie beim Brückenbau
2026, 3. Juni
Die SPD bringt einen Antrag in den Rat ein, der vorsieht, die Heckfeldbrücke und die Brücke zum Freibad in den Haushalt mit aufzunehmen, da sie dort nicht aufgeführt sind. Die Antwort der Verwaltung lautet, dass im Falle eines gemeinsamen Baus Förderungen möglicherweise nicht mehr möglich seien, wenn die Kosten bereits fest im Haushalt stehen. Der Antrag wird mehrheitlich abgelehnt.
Verzögerungstaktik oder Chance?
2026, 5. März
Die Koalition aus CDU und UWG JÜL bringt in den Rat den Antrag ein, zu prüfen, ob die Heckfeldbrücke zusammen mit der Brücke zum Freibad geplant und gebaut werden könnte. Dabei geht es ihnen um Synergieeffekte und Einsparpotentiale. SPD und Bündnis 90/Die Grünen kritisieren stark, trotzdem wird der Antrag aufgrund der Stimmenmehrheit der Koalition angenommen.
Eine, zwei, keine?
2024, 7. November
Die CDU bringt einen Antrag ein, nach dem kostengünstigere Alternativen für den Bau einer kleineren Ersatzbrücke anstelle der Heckfeldbrücke geprüft werden sollen. Dazu wird von UWG JÜL, SPD und Bündnis 90/Die Grünen ein Ergänzungsantrag eingereicht: Der Neubau für die Heckfeldbrücke soll schnellstmöglich ausgeschrieben und die notwendigen Mittel im Haushalt für 2025 eingestellt werden. Letzterer wird bei sechs Enthaltungen einstimmig angenommen.
2024, 16. April
Diverse Anfragen im Stadtrat zur Brücke. Darunter, ob es eine Verkehrszählung geben könnte, um die Frequentierung einzuschätzen und, ob an der Brücke Versorgungsleitungen montiert sind.
Zukunft der Heckfeldbrücke weiter fraglich
2023, 29. November
Im Bauausschuss wird klar: Es müssen zwei Brücken aufgrund von Schäden neu gebaut werden. Darunter auch die Heckfeldbrücke. Eine Sanierung sei nicht wirtschaftlich. In der Mitteilung heißt es, dass die Mittel für den Haushalt 2024 angemeldet werden könnten.
Zwei Brücken müssen neu gebaut werden





















